Dienstag, 23. April 2013

Wie Sie mit der Erfolgsstrategie Humor den Wert Ihres Unternehmen steigern!

Humor als Erfolgsstrategie im Beruf und in Unternehmen ist wirklich kein originär deutsches Thema. Ich bin also allen, die regelmäßig diesen Blog lesen, außerordentlich dankbar für ihre Offenheit und ihre Neugier. Neugier treibt uns zu Neuem, deswegen auch der Name.
Humor in Verbindung mit Leistung, Geld, Macht, Profit, Unternehmen und Wirtschaft – das ist hierzulande erst einmal ein Novum. Fremd! Und was fremd ist, "isst" der Deutsche nicht. Jedenfalls nicht so schnell. Er musste sich auch erst an Pizza gewöhnen. Leider muss ich darauf bestehen, dass es mit dem Humorgewöhnen schneller geht als mit der fremdländischen Kost, schon aus Eigeninteresse.
Die Wirtschaft verändert sich. Firmen wie Schlecker scheitern nicht nur, weil sie eine falsche Marktstrategie besaßen. Sie scheitern, weil sie ohne die geringste Wertschätzung und damit ohne den geringsten Humor mit ihren Mitarbeiterinnen und Kunden umgingen. Wie dumm! Humor hat mit Intelligenz zu tun. Und mit Menschlichkeit.

st haben, wie ein Bumerang. Das weiß nicht nur die Deutsche Bank. Und verändert sich. Langsam.
Immer noch verbreiten viel zu viele folgende Ideologie: Man könne nur satte Gewinne generieren, wenn man sich möglichst unethisch verhält. Dieses Verhalten nennt man „stark“. Der Mensch sei halt so. Ein Raubtier. (zumindest, wenn er ein  Mann sei.) Das könne, Darwin sei Dank, niemand ändern. Ich höre es immer noch oft. Das Geschäftsleben sei ein Dschungel, in dem alle übereinander herfallen. Nur der Stärkste könne überleben. Härte gegen andere bringe einen nach vorne. Eine von diesen Stammtischwahrheiten, die in Wirklichkeit die Wirklichkeit bestimmen.
Genau so lange, wie wir das wollen.
Diese Ideologie ist obsolet. So obsolet wie der Glaube daran, dass die Sonne um die Erde kreist. Sie hatte lange Zeit Bestand. Doch nun wendet sie sich gegen ihre Anhänger. Davon zeugen unsere Wirtschafts- und Politikkrisen. Unternehmen verändern sich. Wie ich gestern las, auch die Deutsche Bank. Sie richtet einen Wertekodex ein. Das ist schon fast revolutionär. Adieu Finanzierung von Streubomben und Spekulationen auf Nahrungsmittel und gegen Staaten! Ich bin naiv? Ganz im Gegenteil. Ich glaube nicht unbedingt immer an das Gute im Menschen.

Und ich besitze genügend Humor, an seine Intelligenz zu glauben, seine Überlebensfähigkeit, die das Prinzip des positiven Menschenbilds als nützlich und gewinnbringend erkennt. Damit kann ich leben. (Ich habe ja Humor.) Die mangelnde Reputation eines Unternehmens sorgt für Umsatzverluste. Unternehmen, die den Menschen nicht in den Mittelpunkt der Unternehmensprozesse stellen, werden nicht nachhaltig erfolgreich sein. Der Mensch im Mittepunkt der Unternehmensprozesse – dieses Leitbild fördert Kreativität, kritisches Mitdenken, Motivation, Fehlertoleranz, offene Kommunikation auf Augenhöhe und Teamarbeit. Es schafft ein hohes Innovationspotenzial und Reputation, Motivation und Wachstum. Wer langfristig am Markt erfolgreich sein will, braucht einen Wertekodex.
Was das mit Humor zu tun hat? Alles! Humor basiert auf Werten. Humor ist ohne Ethik nicht denkbar. (Der Witz ist nur die Spitze des Eisbergs). Darüber hinaus bedeutet Humor tiefe Menschlichkeit. Und die Erlaubnis, dass Menschen Spaß haben dürfen und Freude und Begeisterung. Bei ihrer Arbeit. Durch ihre Leistung. Beim Erfolg. Beim Geldverdienen. Gewinne auf der einen Seite, Menschlichkeit und Humor auf der anderen schließen sich nicht automatisch aus. Das ist ein Märchen aus ganz alter Zeit.
Die Veränderung ist eine Schnecke. Aber Schnecken bewegen sich. Und in Krisen werden sie zu wahren Rennschnecken.
In diesem Sinne. Lassen Sie Ihren Humor hinein, ganz besonders in die Wirtschaft!

Dienstag, 26. März 2013

Mit dem Vorbildprinzip zu Spitzenleistungen!

Vor zwei Jahren war ich in einem mittelständischen Unternehmen beschäftigt, in dem es an der Tagesordnung war, die Mitarbeiter zu bespitzeln.  Führungskräfte und Kollegen sollten immer wieder über das Benehmen und die Arbeitsleistung  ihrer Kollegen Auskunft erteilen. Auch darüber, mit wem sie außerhalb des Unternehmens befreundet waren. Kontrolle hieß das Prinzip. Stasi-Methode hieß es intern.
Der Fisch, der da vom Kopfe stank, war die zweiköpfige Leitung, die gleichzeitig die Inhaber und Gesellschafter waren. Jeder Mitarbeiter konnte jederzeit aus der Gunst der Führungskräfte, die alle Teil des Spiels waren, fallen. Die Führungskräfte selbst auch. Es wurde nicht nur die Arbeitsleistung moniert, sondern auch Aussehen und Bildung.
Ich habe meine Meinung darüber sehr deutlich kund getan und bin dann gegangen. Natürlich wollte man auch von mir diese Spitzeldienste als Trainerin und Coach. Ich habe sie verweigert.

Die Leistung der Belegschaft war - logisch  - alles andere als optimal. Genauer, alle die am Zentrum der Macht saßen, im Hauptgebäude, hatten Angst.
Die, vor allem der Außendienst, die nicht jeden Tag mit diesen Überwachungs- und Misstrauensstrukturen konfrontiert wurden, leisteten deutlich mehr.

Die Chefs selbst nahmen sich alle Freiheiten, die sie ihren Mitarbeitern nicht zubilligten. Natürlich auch emotionale Ausbrüche und Mobbing. Gleichzeitig wollte man die Firma durch Teamentwicklung nach vorne bringen. Was natürlich kläglich scheiterte.

Keine einzige Führungskraft war ein Vorbild, an dem die Mitarbeiter ihre Arbeitseinstellung, ihre Leistungsbereitschaft und ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kunden ausrichten konnte.
Unsicherheit und Angst überall.

Ich habe niemals deutlicher gesehen, was es anrichten kann, wenn Führungskräfte ihren Job nicht verstehen. Aber ich habe schlechte Führung  auch in anderen Unternehmen wahrgenommen. Führung ist nämlich nicht die Kontrolle von Prozessen. Zur Führung ist Menschenführung. Motivation. Teamentwicklung. Das Herstellen von Bedingungen, die den Mitarbeitern Erfolge verschaffen und Spitzenleistungen ermöglichen.

 Echte Führung muss Vorbild sein. Und zwar nicht nur auf die Leistung bezogen. Sondern auch auf das Verhalten anderen, Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Echte Führung muss Menschen motivieren. Menschlich. Denn nur Wertschätzung und Respekt motivieren.
Der Mangel an Wertschätzung und Respekt gehört zu den größten Führungfehlern.
Menschen sind ganzheitliche Wesen. Sie als "Humankapital" zu behandeln erzeugt Demotivation.

Unternehmen sind von Menschen für Menschen gemacht. Und die Führung von heute wird begreifen müssen, dass sie den gesamten Menschen im Auge behält. Dass sie auf ein positives Menschenbild setzt. Dass ihre Mitarbeiter und Kunden im Unternehmen Spaß und Freud erfahren.
Denn Wertschätzung, Respekt, Spaß und Freude schaffen die emotionale Bindung der Mitarbeiter und Kunden an das Unternehmen. Echte emotionale Bindung.
Wertschätzung, Respekt, Spaß und Freude als vorbildliche Eigenschaften von Führungskräften schaffen Wachstum!
Wie Sie  mit dem Vorbildprinzip mitarbeiter- und kundenorientiert führen, dazu erhalten Sie Impulse in meinem neuen Vortrag:
"Wow the company! Mit dem Vorbildprinzip zu Spitzenleistungen!" - Impulse für eine wachstumsorientierte Führung!

Montag, 11. März 2013

Wertschätzende Führung motiviert Mitarbeiter, die Kunden begeistern!

Wir kennen das alle: Sie bestellen nach dem Mittagessen einen Cappuccino und die Bedienung sagt: "Das geht nicht, wir haben die Kaffeemaschine schon sauber gemacht."
Sie werden in Callcentern ununterbrochen von Zuständigem zu Zuständigem verbunden und erzählen jedes Mal wieder Ihr Anliegen, auf Ihre Kosten.
Die Handwerker sagen, sie kommen, aber sie kommen nicht. Ohne Entschuldigung.
In einem Hotel ist das gebuchte Zimmer nicht aufgeräumt und als Sie es reklamieren, unterstellt Ihnen die Dame an der Rezeption, das hätten Sie extra gemacht, um ein Upgrade zu bekommen. 
In meinem Discounter  um die Ecke, der einzige Supermarkt, den ich zu Fuß erreichen kann, vergammelt ab und zu die Ware. Wenn man darauf hinweisen, passiert gar nichts. Die Verkäufer dort sind total frustriert wegen der wirklich schrecklichen Arbeitsbedingungen und grauenhaften Führung, dass sie Ihren Frust immer an den Kunden auslassen. Sehr gerne an Migranten.

In den meisten Fällen werden wir ziemlich neutral bedient. Die Menschen machen Dienst nach Vorschrift und lassen einen in Ruhe! Wirkliche Herzlichkeit im Dienstleistungsbereich, echte Beratung ist selten.
Woher kommt das? Die Antwort ist ganz einfach: Der Fisch stinkt vom Kopfe! In den meisten Fällen ist das Führungsverhalten so wenig mitarbeiterorientiert, dass die Mitarbeiter sofort den emotionalen Teil ihrer Persönlichkeit beim Pförtner abgeben. Sprich sie verstecken ihn.
Denn in Deutschland gilt oft: "Wer sich als Mensch zeigt, zeigt Schwächen!
Die Sache hat nur einen Haken: 96% unserer Entscheidungen basieren auf Emotionen. Menschen sind emotional. Das ist ihre Stärke. Das ist ihre Schwäche. Es gibt ihn nicht, den rationalen Menschen. Er ist ein Märchen.
Wenn also Mitarbeiter ihre Emotionen verstecken und sich zu schützen versuchen, ist es ihnen weder möglich, freundlich, herzlich, kundenorientiert, begeistert zu sein, noch gute Leistungen zu erbringen.
Ihre Führungskräfte machen es ihnen vor.  Sie folgen dem tradierten Bild der Führungskraft, die Menschen in erster Linie misstraut. Sie erlauben sich keine Schwäche und/oder drangsalieren, kontrollieren, schikanieren ihre Mitarbeiter.
Ein solches Menschenbild verhindert Leistungsbereitschaft und Begeisterung bei Mitarbeitern.
Solche Mitarbeitern verhindern Begeisterung und "Leistungsbereitschaft" bei Kunden.

Deshalb gilt:
Mitarbeiterorientierte, wertschätzende Führung schafft Begeisterung und Spitzenleistungen.
Begeisterte Mitarbeiter schaffen begeisterte Kunden.
Begeisterte Kunden schaffen ein begeistertes Unternehmen!

Wow the company!
Ihre Jumi Vogler

Und bekommen Sie etwas auf die Ohren: Mein Hörbuch

Erfolg lacht! Humor als Erfolgsstrategie

ungekürzte Hörbuchfassung
6 CDs
vogler
ISBN 978-3-86936-498-8
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Mittwoch, 27. Februar 2013

Heino! - Die Umsatzmaschine mit Humor!

Sie haben es wahrscheinlich auch schon gehört und gelesen: Heino ist zum ersten Mal in seinem Leben auf der Chartposition eins mit seinem neuen Album "Mit freundlichen Grüßen":
Der Mann hat wirklich Erfolg gehabt im Leben, 50 Millionen Platten verkauft und war mit seinen knapp75 Jahren eigentlich schon im Ruhestand. Und unleidlich. Also, so geht die PR-Mär, hat seine Frau ihn raus zum Spielen geschickt. Auf dass er indoor nicht weiter nerve.
Da fragte sich Heino so, was er denn nun mal singen könne, weil immer der "Blaue Enzian" ist ja auch langweilig. Und dann hat er, in seinem coolen Alter, die Songs der Bands und Sänger gecovert, die ihn ihr ganzes Leben lang verachtet haben, und sich selbst als neue Generation und Vorkämpfer gegen die alte Gesellschaft haben feiern lassen: wie Die Ärzte, Rammstein  etc.
Das nenne ich erst einmal jede Menge Humor!

Allein wie der die Lieder singt, dafür brauchen für allem die gecoverten Bands jede Menge Humor. Er nimmt die Texte nämlich komplett unironisch! Und macht daraus ganz neue Lieder!
Eher für seine Klientel!
Heino freut sich diebisch! Und wir d nicht müde zu erwähnen, dass die Songs selbst supersimpel seien. Für ihn. Mit seiner ausgebildeten Stimme!
Die allergrößte Freude aber haben ihm die Bands selbst gemacht wie Rammstein und Die Ärzte. Denn unsere Gegen-den-Mainstream-Ansinger und Die-Gesellschaft-Veränderer sind nichts anderes als statusorientierte Machos ohne jeden Humor.
Sie haben sich schrecklich aufgeregt und gegen Heino gewettert. Und Heino nahm das komplett souverän. Und demontiert ihre aufgeblasene Aufregung.
Heino freut sich diebisch.
Denn die Aufregung hat seine Verkaufszahlen ganz nach oben getrieben. Vorgestern war er sogar bei "Wetten Dass?".Früher hätten die ihn nicht mit der Kneifzange angefasst.

Mit dieser glänzenden und durchdachten PR-Humoraktion ist der Mann zu späten Ehren und richtig Geld gekommen!
Man muss sich eben nur trauen!
Die Erfolgsstrategie Humor funktioniert!

Montag, 18. Februar 2013

Warum Menschlichkeit begeistert!

Jumi Vogler proudly presents:
das gänzlich neue Outfit meines Blogs! Er heißt jetzt:
Erfolg lacht! Mit Begeisterung zu Spitzenleistungen!

Ab und zu brauchen wir alle mal ein neues Outfit. Und dieses passt perfekt zu meiner brandneuen Homepage mit meinem brandneuen Angebot: www.jumivogler.de.
Wie Ihr seht, ist das Angebot erweitert und der Fokus auf Begeisterung gerichtet.
Womit wir beim Thema sind:
Ganz egal, was Ihr beruflich macht, begeistert die Menschen!
Denn Menschen wollen begeistert werden, als Zuschauer, Leser, Kunden, Mitarbeiter, Zulieferer.
Und Menschen werden begeistert über Menschlichkeit. Genauer: über alles, was mit dem Menschsein zusammenhängt. Menschsein heißt Emotionalität.

In der Wirtschaft wird oft das Thema Menschlichkeit sehr bewusst ausgeklammert. Menschlichkeit kann man nicht verkaufen. Und nicht kaufen. Aber ohne Menschlichkeit gibt es keinen Markt. Und der Markt ist kein rationales undefinierbares nicht steuerbares Wesen, sondern von Menschen gemacht. Allzuoft gegen die Interessen von Menschen. 
Doch die Dinge ändern sich. Weil die Menschen sich ändern!
"Der Markt der Zukunft wird ein moralischer ein. Oder er wird nicht sein." , sagte Philipp Starck, seines Zeichens, anerkannter Chefdesigner. Mit moralisch meint er menschlich-ethisch.

Wer sich beruflich Menschen nähert - und die meisten tun das- sollte sich ihnen menschlich nähern. Und das heißt auf Augenhöhe. Gerne selbstironisch. Durchaus als Experte. Aber eher als Primus inter Pares, als Gleicher unter Gleichen.

Ich habe gerade ein Webinar bei smile 2 gegeben. Hier der kostenlose Einwahllink, um  die Aufzeichnung anzusehen: Wow the audience! So halten Sie Präsentationen und Vorträge, die überzegen und begeistern!"
Für mich sind meine Webinar-Teilnehmer Freunde in einem exklusiven Zirkel. Und so behandele ich sie auch. Ich begeistere sie. Denn sie nehmen sich Zeit, um begeistert zu werden. Von mir. Also habe ich eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung, die mir Spaß macht.
Wenn ich einen Vortrag halte, begeistere ich Menschen. Denn dafür haben sie mich gebucht.
Wenn ihr begeisternd kommunizieren wollt, werdet als Mensch sichbar: nonverbal und verbal.

Laßt Euch begeistern: Unter diesem Link  findet Ihr den Ausschnitt eines Vortrags auf Video, den ich bei einem großen Managementevent in Mannheim gehalten habe.
Der Vortrag hieß: Excellence in leadership- Spitzenführung schafft Spitzenleistung: Humor als Erfolgsstrategie!
Ich erzähle die traurig-komische Geschichte, wie ich zu Humor kam. Und wie Humor mich zu Erfolg führte.

Damit wurde ich für meine Zuhörer sehr sichtbar. So sichtbar, dass sie verstanden haben, warum Humor und Begeisterung alles verändern kann.
Erfolg, der begeistert - das kann man lernen!
Eure Jumi

Donnerstag, 7. Februar 2013

Businessvortäge: Warum es besser ist, gute Vorträgstechniken zu erlernen als Kunden zu verlieren!

Ich verstehe es nicht. Letzte Woche war ich bei einem Netzwerktreffen, bei dem zwei Menschen einen Vortrag hielten, um ihr Produkt vorzustellen. Ich war die dritte Rednerin. Ich wollte in  diesem Zusammenhang mein Coaching  "Wow the audience!: So begeistern Sie mit Ihren Vorträgen und Präsentationen Ihr Publikum!" vorstellen.
Ehrlich, die Vorträge waren so schlecht, dass die beiden Redner von den Netzwerkpartnern öffentlich kritisiert wurden. Ich nenne das den absoluten Supergau. Gut, für mich wäre es das als Speaker sowieso.
Wenn ich jemand wäre, der ab und zu Vorträge hielte, um meine Dienstleistungen und Produkte zu verkaufen und erhielte das Feedback, dass meine Präsentation absolut abtörnend gewesen sei - also  ich würde auf der Stelle etwas unternehmen.
Denn so würde ich Kunden verlieren. Umsatz. Gewinn. Das ist unproduktives Verhalten!
Wir alle wissen, Menschen kaufen Lösungen und wollen von dem, der die Lösungen präsentiert, als Experte überzeugt sein.
Ganz klar!

In meinem Vortrag habe ich übrigens eine Geschichte erzählt. Was den meisten Zuhörern passiert, wenn sie einem Businessvortrag beiwohnen müssen.
Hier ist der Link von einem Vortrag, den ich im November bei einem großen Pharmakonzern in Mannheim gehalten habe und in dem ich diese Geschichte auch erzählte. Ein Teilnehmer der Veranstaltung hat den Vortrag mitgeschnitten.
Die Geschichte  heißt "Das Schnitzel" 

Nach meinem Vortrag kamen sehr viele Leute zu mir, sie wollten mich empfehlen, die anderen hatten viele Frage, waren am Coaching interessiert, alles wie es sein sollte.
Nur die beiden Herren, die es am bittersten nötig hatten, die kamen nicht. Die saßen trotzig in ihren Ecken und ließen verlauten, dass die Technik schuld sei und die Kritik eine Unverschämtheit.

Kompletter Realitätsverlust. Es ist mir unverständlich, dass Menschen wirklich nicht aus Fehlern lernen wollen. Der Weg zum guten Vortrag ist steinig. War er bei mir auch. Kein Vortragsredner fällt vom Himmel. Reden lernt man durch Reden. Und durch professionelle Hilfe. Bei mir war das keinen Deut anders.
Man muss allerdings auch dazu lernen wollen.

Wer das will kann an meinem Webinar teilnehmen. Das Webinar kostet normalerweise  37 Euro. Aber für Menschen, die meine Kunden oder Interessenten sind, ist es kostenlos.

Am 13. Februar von 19.00 bis 20.00 Uhr bei smile2 "Wow the audience! So halten Sie Vorträge und Präsentationen, die überzeugen und begeistern!"
Ich habe es letzte Woche schon einmal geschrieben: Sie müssen sich lediglich unter diesem Link anmelden und registrieren lassen.

Ich garantiere, es wird Spaß machen!

Wow the audience!
Jumi Vogler

Montag, 28. Januar 2013

Warum Business-Präsentationen und Vorträgen oft so langweilig sind. Und was Sie dagegen tun können.

In Deutschland herrscht ja in der Geschäftswelt die schöne Kultur, sich morgens zwischen 7.00 Uhr und 8.00 Uhr zu treffen und sich dann die Werbepräsentationen verschiedener Anbieter/Unternehmer anzuhören.
Man nennt das Netzwerken.
Ich nenne das Qual.
Ich habe festgestellt, dass vor allem die männliche Kollegen den 20minütigen Schlaf beherrschen. Ohne die Augen zu schließen. Meine Herren, ich will sofort wissen, wie Sie das machen!
Nach 20 Minuten wachen sie auf. Die Herren. Dann, wenn das monotone Geräusch vorne verstummt. Sofort klatschen die Herren frenetisch.

Dabei gab es nichts zu klatschen! Niemand weiß genau, was da vorne gesprochen wurde. Außer ein paar Menschen mit Schlafstörungen. Die habe sich Stammbäume von Firmen und Statistiken anschauen müssen, und waren sich sofort sicher: "Ich will diese Produkt nicht kaufen. Der Redner ist unsympathisch. Langweilig. Inkompetent. Und ich habe nicht verstanden, warum ich mir den 10. Berater ins Haus holen soll. Der kann doch gar nichts reißen. Dafür weiß ich aber, dass sein Urgroßvater Bäcker war. Ich will hier weg."

Möglichst über die Zuhörer hinweg zu sprechen, gilt in Deutschland als professionell. Auch die potenziellen Kunden sind auch sehr professionell. Sie suchen sich einen anderen Berater.
Das merkt aber der Redner nicht. Denn er lebt in einer anderen Dimension. Er hält sich für eine Mischung aus Obama und Hirschhausen. Und ist komplett beratungsresistent.

Deswegen sage ich es mal allen anderen: Zuhörer wollen überzeugt werden. Und begeistert. 96 % aller Entscheidungen sind emotional. Auch und besonders im Geschäftsleben. Oder glauben Sie, dass der Kauf eines Porsche Cayenne, ein Geländewagen mit Allradantrieb, ausgelegt für Alpenüberquerungen, also, dass der Kauf eines solchen Porsche Cayenne in der Lüneburger Heide, irgendetwas mit einer rationalen Entscheidung zu tun hat? Ein Dacia tut es auch.

Was also sollten Sie tun, um Menschen zu überzeugen?
Ihr Emotionszentrum treffen! Nur und ausschließlich nur dann, sind sie interessiert und kaufen.
Ganz einfach. Die Werbung funktioniert auch so!

Begeistern Sie Ihr Publikum! Wow the audience!
Und wie geht das? Mit Geschichten. Geschichten, die Menschen berühren.

Wenn Sie Mähdrescher verkaufen, erzählen Sie humorvolle Geschichte über Mähdrescher! Am besten bringen Sie  einen mit. Wenigstens in Spielzeugform. Erzählen Sie Geschichten vom Scheitern mit veralteten Mähdreschern. Bringen Sie die Leute zu Schmunzeln.Verkaufen Sie eine glückliche Zukunft. Mit einem Mähdrescher, der mehr kann als Mäh zu dreschen. Der dem Landwirt Zeit und Geld verschafft. So kann der Bauer endlich eine Frau zu finden!

Es gibt ganz viele Möglichkeiten!
Ich kann Sie Ihnen erklären.

Und wenn Sie Lust haben, schauen Sie mal in mein neues Webinar hinein: am 13. Februar um 19.00 Uhr. Normalerweise kostet es Geld. Aber unter diesem Link können Sie sich kostenlos einloggen.
Weil Sie es sind!
Erfolg lacht!
Jumi Vogler