Ich komme gerade aus dem Urlaub! Und siehe da, die Welt hat sich nicht geändert! Das Leben nimmt wieder seinen normalen
Lauf. Und das heißt: Der Kampf geht weiter. Der Kampf mit den Tücken des
Alltags. Zu den Tücken des Alltags gehört es, sich den immerwährenden
und neuen Herausforderungen zu stellen.
Das kann man sehr unterschiedlich anfangen. Zum Beispiel sehr
verbissen, auf Wettbewerb gepolt, mit Perfektionismus und unerbittlichem
Ehrgeiz. Denn nur einer kann gewinnen! Siegen ist Pflicht! Sie kennen
sicherlich diese Einstellung, sie gilt gemeinhin als wünschenswerte
Erfolgsmentalität.
Während ich dies schreibe, ermüde ich schon vor mich hin. Denn diese
sogenannte Erfolgsmentalität langweilt mich zu Tode. Sie ist so
verkrampft, so wenig intelligent, so uninspiriert und manchmal sogar
gefährlich. Vor allem aber ist sie eine Ideologie. Und Menschen mit
Humor fallen nicht so leicht auf Ideologien und Mythen herein!
Aber auch sie müssen sich ihren Herausforderungen stellen. Sich
durchsetzen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Aber wie geht das? Ohne
Siegermentalität? Nun, zum Beispiel mit Intelligenz und Empathie. Sie
schütteln den Kopf? Dann staunen Sie bei folgender Geschichte: Ein
junger Mann besaß zwei wilde, unkastrierte Rottweiler-Rüden, seine
brandneue Freundin einen unkastrierten Yorkshire Terrier-Rüden – mit
Rückendeckchen. Schon nach kurzer Zeit wollte der junge Mann sich
trennen … von seiner Freundin und seinen Rottweilern. Er befand sich
nämlich in einer ernstzunehmenden Sinnkrise. Sei Thema hieß: „Wann ist
ein Mann ein Mann?“ Warum? Weil sich seine beiden unkastrierten
Rottweiler-Rüden namens Zorro und Wotan sofort dem kleinen Yorkshire
Terrier-Rüden namens Bennie unterworfen hatten. Ohne Kampf. Sie lagen
auf dem Rücken und leckten ihm das Mäulchen. Herrchen war fertig mit der
Welt.
Das glauben Sie nicht? Doch, so war es. (Die Geschichte habe ich vom
Hundetrainer Martin Rütter.) Der Yorkshire war der deutlich
intelligentere und empathischere Hund. Und hatte einen viel näheren
Bezug zur Ressource Mensch. Und deswegen zur Ressource Futter. Das
machte ihn zum Rudelführer. Die Rottweiler erkannten seine Intelligenz
und seine Fähigkeiten an. Durch ihre Unterordnung hofften sie, ebenfalls
Zugang zu beidem zu bekommen. So wird man zur Führungspersönlichkeit!
Wie aber schafft man das mit Humor? Zugegebenermaßen besitzen Hunde
keinen Humor. Empathie und Intelligenz schon. Und die sind schon mal die
Grundlagen für Humor. Dazu trainiere man noch seine
Kommunikationsfähigkeiten, seine Schlagfertigkeit und natürlich seinen
Mut, originelle Wege zu gehen, um an das Ziel zu erreichen. Das Ganze
gepaart mit Wertschätzung für sich und andere. Hört sich schwer an? Das
alles kann man lernen! Wirklich! Denn Humortrainings vermitteln
Menschen die Eigenschaften, die humorvolle Menschen per se haben:
Kreativität, Kommunikationsfähigkeiten, Phantasie, Empathie,
Kommunikationspsychologie, Mut, Spaß mitzureißen, zu überzeugen, sich
durchzusetzen, zu führen.
Zum Beispiel so: Angenommen Sie – egal ob Mann oder Frau – werden
zum Teamleiter befördert – als junger Mensch. Das Team aber besteht aus
lauter älteren Männern. Sie merken die Verstimmung und die Konkurrenz
und begegnen ihr einfach mit größtmöglicher Offenheit und einem starken
Lächeln (Zähne zeigen!). Vor allem aber brechen Sie das Schweige-Tabu
und sprechen aus, was die anderen denken. Das wird als
durchsetzungsfähig gewertet: „Ich kann Sie verstehen, an Ihrer Stelle
wäre ich ganz schön sauer, wenn ein so junger Spund mir vor die Nase
gesetzt würde. Das Problem ist, da sitze ich nun. Wir können es drehen
und wenden, wie wir wollen. Die Situation bleibt wie sie ist. Wir werden
also miteinander arbeiten. Wenn‘s nach mir geht, ziemlich entspannt.
Wir können eine Menge voneinander lernen. Zum Beispiel wie man
Generationenkonflikte beendet.“ Die richtige Mischung aus Gefühl und
Schärfe ist das Geheimnis.
Bei eine großen Automobilbauer arbeitete ich einmal mit einem
Ausbilderteam … mit nur Männer damals. Da es um das Thema „Lean
Management“ ging, musste sich die Herren mit folgender Situation
herumschlagen: Es gab keinen Abteilungsleiter mehr. Keinen Chef. Alle
sollten gleichberechtigt sein. Ein Team. Niemand wusste, wer der Derrick
und wer der Harry war. Und das in Deutschland! Eine Katastrophe! Nichts
ging mehr. Die Teammitglieder hatten sich furchtbar in den Flicken, vor
allem zwei Kollege kamen mit der „führerlosen“ Situation nicht klar.
Nach drei Stunden Coachings ohne Ergebnis schickte ich die beiden
Streithähne, die das gesamte Team lahmgelegt hatten, mit folgenden
Worten aus dem Raum: „So, meine Herren, Sie haben zwei Stunden Zeit. Sie
gehen jetzt raus und kämpfen es aus wie Männer. Prügeln Sie sich. Das
ist eine Anweisung. Wir haben hier einen Erste-Hilfe-Kasten. Jetzt!“
Die beiden dachten, sie hörten schlecht. Aber ich blieb hart. Also
gingen sie. Natürlich haben sie sich nicht verprügelt. Aber sie
sprachen das erste Mal miteinander ernsthaft über ihre Konflikte. Als
sie wieder hereinkamen, wurde es doch noch ein gelungenes Teamcoaching.
Achtung! Solche Interaktionen basieren auf Wertschätzung. Wer sie benutzt, um den eigenen Status zu erhöhen, wird scheitern.
Durchsetzung mit Humor ist außerordentlich erfolgreich. Es bedeutet
Provokation und paradoxe Interventionen lösungsorientiert einzusetzen.
Und die gute Nachricht: Auch das kann man lernen!
Wer wollen Sie also sein: Rottweiler auf dem Rücken? Oder Yorkshire
Terrier auf dem Arm bei Frauchen, der Ihnen sagt, wo es lang geht. Let
the dogs out!
Erfolg lacht!
Jumi Vogler
Mittwoch, 22. Mai 2013
Mittwoch, 8. Mai 2013
Exzellent führen und verändern mit Provokation und Humorinterventionen!
Kann man mit Provokationen Menschen verändern? Und wie! Man muss es nur können!
Wer mit paradoxen Interventionen und gezielten Provokationen arbeiten will, sei es als Coach, Trainer, Führungskraft oder Sozialpädagoge sollte sich über die Macht von Provokation und Paradoxie bewußt werden. Zuallererst einmal aber verabschiede er oder sie sich davon, dabei mal so richtig die Sau raus zulassen, dem Gegenüber ordentlich einen mitzugeben. Ein solches Verhalten torpediert den Einsatz dieses Tools. Provokationen und paradoxe Interventionen sollen nämlich das Verhalten des KommunikationsPARTNERS ändern und zwar auch zu dessen Besten.
Daher:
1. Finger weg von Machtdemonstrationen bei dem Einsatz dieser Tools
2. Verantwortungsgefühl, Wertschätzung und der Wille, sein Gegenüber zu unterstützen sind die einzig gültigen Motivationen.
3. Gesprächsführung mit Provokation und paradoxe Interventionen muss man erlernen … von einem Profi!
Nur dann sind sie ungewöhnlich wirksam. Sowohl im Coaching, als auch im Training und als Führungswerkzeug. Und wie? So: Menschen entwickeln innere Widerstände, wenn sie sich verändern sollen. Sogar, wenn sie sich verändern wollen! Haben Sie schon mal eine Diät gemacht? Mit dem Rauchen aufgehört? Selbst, wenn wir wissen, dass etwas gut für uns ist, heißt das noch lange nicht, dass wir es auch tun. Der Geist ist willig, aber das Fleisch oder wer auch immer ist schwach. Der innere Widerstand gegen die Veränderung ist groß. Und diesen inneren Widerstand umgeht man bei paradoxen Interventionen. Man baut einfach einen äußeren auf, nämlich die Provokation selbst und schafft damit eine Irritation. Der innere Widerstand wird aufgegeben, außen lauert ein neuer Widerstand, den man so lange bekämpfen muss, bis man über sich selbst lacht!
Und dann passiert folgendes: „Ein Klient kam zu mir zum
Präsentationstraining. Freiwillig, versteht sich. Er hatte schreckliche
Angst vor öffentlichem Reden. In Zukunft sollte er auf Bitten seiner
Führungskraft Vorträge auf Fachkongressen halten. Mit anderen Worten:
Ihm ging es schon mal besser. Er fing mit steinerner Miene und brüchiger
Stimme an, mir seine Präsentation vorzustellen. Sofort und immer
wieder unterbrach er sich, um mir zu erklären, wie abgrundtief unbegabt
er sei. Natürlich kam er keinen Schritt weiter. Das heißt, er konnte
aufgrund seiner inneren Blockaden keine neue Erfahrung machen. Also
übernahm ich seine inneren Stimmen, in dem ich aus ihnen kleine
hässliche Gnome mit den Namen Egon, Waldemar und Diederich schuf.
Alle drei hatten Ähnlichkeit mit Rumpelstilzchen und bewegten sich auch so. Das Vertrauen in sich hatte mein Klient schon lange verloren. Nun verlor er es auch in mich. Er zweifelte an meinem Verstand. Aber er begann wieder, seine Präsentation zu halten. Immerhin hatte er Geld dafür bezahlt. Die Gnome ließen ihm keine Chance, sich selbst zu unterbrechen. Sie unterbrachen ihn. Dauernd. Waldemar quäkte mit hoher Stimme: Das ist ja furchtbar, furchtbar ist das!“. Diederich argwöhnte dunkel: Das lernt der nie!!“ und Egon sprach mit S-Fehler: „Daß ißt ßenßationell ßaußchlecht.“
Zuerst musste mein Klient sehr lachen. Dann war er genervt von meinen Unterbrechungen. Und dann hielt er den ganzen Vortrag, ohne zu merken, dass die Gnome ins Gnomenland zurückgekehrt waren. Selbstverständlich haben wir daran gearbeitet, dass er sich diesen Zustand bewahren konnte. Auf dem Kongress hielt er seine sehr "gescheite" Präsentation problemlos.
Mehr noch: Er fühlte sich wohl. Noch mehr: Seine Zuhörer fühlten sich
wohl. Sie waren äußerst angetan. Er selbst hat die Gnome Egon, Waldemar
und Diederich ins Herz geschlossen. Gnome haben es auch nicht leicht.
Sie müssen immer sabotieren. Nun können die drei ausspannen,
verschiedenen Vortragsäle begutachten, über andere lästern und meinen
Klienten wohlwollend begleiten.“ (aus einem Buch „Erfolg lacht! Humor als Erfolgsstrategie“)
Ein Ausbilderteams der Volkswagen AG stand vor folgendem Problem, bei dessen Lösung ich das Team unterstützen sollte: Im Zuge von Leanmanagement gab es in diesem Team keinen Chef mehr, alle waren gleichberechtigt. Ein Chaos brach aus. Um es den weiblichen Lesern zu erklären: Es handelte sich um Männer! Niemand wusste, wer der Derrick und wer der Harry war. Und das in Deutschland! Die Emotionen kochten hoch. Zwei Herren hatten sich besonders in den Flicken. So sehr, dass sie das ganze Teamtraining lahm legten. Ich schickte beide aus dem Raum mit dem Auftrag, die Angelegenheit „wie Männer“ auszutragen, sich also ordentlich zu prügeln. Weil ich freundlich bin, teilte ich ihnen mit, wo sich der Erste-Hilfe-Kasten befand. Die beiden waren vollkommen von den Socken. Sie verließen den Raum und prügelten sich natürlich nicht. Sie redeten. Sie hatten keine andere Wahl. Und nach zwei Stunden kamen sie zurück und das Training konnte konstruktiv werden.
Sie sehen: Alles bleibt anders! Erfolg lacht!
Wer mit paradoxen Interventionen und gezielten Provokationen arbeiten will, sei es als Coach, Trainer, Führungskraft oder Sozialpädagoge sollte sich über die Macht von Provokation und Paradoxie bewußt werden. Zuallererst einmal aber verabschiede er oder sie sich davon, dabei mal so richtig die Sau raus zulassen, dem Gegenüber ordentlich einen mitzugeben. Ein solches Verhalten torpediert den Einsatz dieses Tools. Provokationen und paradoxe Interventionen sollen nämlich das Verhalten des KommunikationsPARTNERS ändern und zwar auch zu dessen Besten.
Daher:
1. Finger weg von Machtdemonstrationen bei dem Einsatz dieser Tools
2. Verantwortungsgefühl, Wertschätzung und der Wille, sein Gegenüber zu unterstützen sind die einzig gültigen Motivationen.
3. Gesprächsführung mit Provokation und paradoxe Interventionen muss man erlernen … von einem Profi!
Nur dann sind sie ungewöhnlich wirksam. Sowohl im Coaching, als auch im Training und als Führungswerkzeug. Und wie? So: Menschen entwickeln innere Widerstände, wenn sie sich verändern sollen. Sogar, wenn sie sich verändern wollen! Haben Sie schon mal eine Diät gemacht? Mit dem Rauchen aufgehört? Selbst, wenn wir wissen, dass etwas gut für uns ist, heißt das noch lange nicht, dass wir es auch tun. Der Geist ist willig, aber das Fleisch oder wer auch immer ist schwach. Der innere Widerstand gegen die Veränderung ist groß. Und diesen inneren Widerstand umgeht man bei paradoxen Interventionen. Man baut einfach einen äußeren auf, nämlich die Provokation selbst und schafft damit eine Irritation. Der innere Widerstand wird aufgegeben, außen lauert ein neuer Widerstand, den man so lange bekämpfen muss, bis man über sich selbst lacht!

Alle drei hatten Ähnlichkeit mit Rumpelstilzchen und bewegten sich auch so. Das Vertrauen in sich hatte mein Klient schon lange verloren. Nun verlor er es auch in mich. Er zweifelte an meinem Verstand. Aber er begann wieder, seine Präsentation zu halten. Immerhin hatte er Geld dafür bezahlt. Die Gnome ließen ihm keine Chance, sich selbst zu unterbrechen. Sie unterbrachen ihn. Dauernd. Waldemar quäkte mit hoher Stimme: Das ist ja furchtbar, furchtbar ist das!“. Diederich argwöhnte dunkel: Das lernt der nie!!“ und Egon sprach mit S-Fehler: „Daß ißt ßenßationell ßaußchlecht.“
Zuerst musste mein Klient sehr lachen. Dann war er genervt von meinen Unterbrechungen. Und dann hielt er den ganzen Vortrag, ohne zu merken, dass die Gnome ins Gnomenland zurückgekehrt waren. Selbstverständlich haben wir daran gearbeitet, dass er sich diesen Zustand bewahren konnte. Auf dem Kongress hielt er seine sehr "gescheite" Präsentation problemlos.

Ein Ausbilderteams der Volkswagen AG stand vor folgendem Problem, bei dessen Lösung ich das Team unterstützen sollte: Im Zuge von Leanmanagement gab es in diesem Team keinen Chef mehr, alle waren gleichberechtigt. Ein Chaos brach aus. Um es den weiblichen Lesern zu erklären: Es handelte sich um Männer! Niemand wusste, wer der Derrick und wer der Harry war. Und das in Deutschland! Die Emotionen kochten hoch. Zwei Herren hatten sich besonders in den Flicken. So sehr, dass sie das ganze Teamtraining lahm legten. Ich schickte beide aus dem Raum mit dem Auftrag, die Angelegenheit „wie Männer“ auszutragen, sich also ordentlich zu prügeln. Weil ich freundlich bin, teilte ich ihnen mit, wo sich der Erste-Hilfe-Kasten befand. Die beiden waren vollkommen von den Socken. Sie verließen den Raum und prügelten sich natürlich nicht. Sie redeten. Sie hatten keine andere Wahl. Und nach zwei Stunden kamen sie zurück und das Training konnte konstruktiv werden.
Sie sehen: Alles bleibt anders! Erfolg lacht!
Dienstag, 23. April 2013
Wie Sie mit der Erfolgsstrategie Humor den Wert Ihres Unternehmen steigern!
Humor als Erfolgsstrategie im Beruf und in Unternehmen ist wirklich
kein originär deutsches Thema. Ich bin also allen, die regelmäßig diesen Blog lesen, außerordentlich dankbar für ihre Offenheit und ihre
Neugier. Neugier treibt uns zu Neuem, deswegen auch der Name.
Humor in Verbindung mit Leistung, Geld, Macht, Profit, Unternehmen und Wirtschaft – das ist hierzulande erst einmal ein Novum. Fremd! Und was fremd ist, "isst" der Deutsche nicht. Jedenfalls nicht so schnell. Er musste sich auch erst an Pizza gewöhnen. Leider muss ich darauf bestehen, dass es mit dem Humorgewöhnen schneller geht als mit der fremdländischen Kost, schon aus Eigeninteresse.
Die Wirtschaft verändert sich. Firmen wie Schlecker scheitern nicht nur, weil sie eine falsche Marktstrategie besaßen. Sie scheitern, weil sie ohne die geringste Wertschätzung und damit ohne den geringsten Humor mit ihren Mitarbeiterinnen und Kunden umgingen. Wie dumm! Humor hat mit Intelligenz zu tun. Und mit Menschlichkeit.
st haben, wie ein Bumerang. Das weiß nicht nur die Deutsche Bank. Und verändert sich. Langsam.
Immer noch verbreiten viel zu viele folgende Ideologie: Man könne nur satte Gewinne generieren, wenn man sich möglichst unethisch verhält. Dieses Verhalten nennt man „stark“. Der Mensch sei halt so. Ein Raubtier. (zumindest, wenn er ein Mann sei.) Das könne, Darwin sei Dank, niemand ändern. Ich höre es immer noch oft. Das Geschäftsleben sei ein Dschungel, in dem alle übereinander herfallen. Nur der Stärkste könne überleben. Härte gegen andere bringe einen nach vorne. Eine von diesen Stammtischwahrheiten, die in Wirklichkeit die Wirklichkeit bestimmen.
Genau so lange, wie wir das wollen.
Diese Ideologie ist obsolet. So obsolet wie der Glaube daran, dass die Sonne um die Erde kreist. Sie hatte lange Zeit Bestand. Doch nun wendet sie sich gegen ihre Anhänger. Davon zeugen unsere Wirtschafts- und Politikkrisen. Unternehmen verändern sich. Wie ich gestern las, auch die Deutsche Bank. Sie richtet einen Wertekodex ein. Das ist schon fast revolutionär. Adieu Finanzierung von Streubomben und Spekulationen auf Nahrungsmittel und gegen Staaten! Ich bin naiv? Ganz im Gegenteil. Ich glaube nicht unbedingt immer an das Gute im Menschen.
Und ich besitze genügend Humor, an seine Intelligenz zu glauben, seine Überlebensfähigkeit, die das Prinzip des positiven Menschenbilds als nützlich und gewinnbringend erkennt. Damit kann ich leben. (Ich habe ja Humor.) Die mangelnde Reputation eines Unternehmens sorgt für Umsatzverluste. Unternehmen, die den Menschen nicht in den Mittelpunkt der Unternehmensprozesse stellen, werden nicht nachhaltig erfolgreich sein. Der Mensch im Mittepunkt der Unternehmensprozesse – dieses Leitbild fördert Kreativität, kritisches Mitdenken, Motivation, Fehlertoleranz, offene Kommunikation auf Augenhöhe und Teamarbeit. Es schafft ein hohes Innovationspotenzial und Reputation, Motivation und Wachstum. Wer langfristig am Markt erfolgreich sein will, braucht einen Wertekodex.
Was das mit Humor zu tun hat? Alles! Humor basiert auf Werten. Humor ist ohne Ethik nicht denkbar. (Der Witz ist nur die Spitze des Eisbergs). Darüber hinaus bedeutet Humor tiefe Menschlichkeit. Und die Erlaubnis, dass Menschen Spaß haben dürfen und Freude und Begeisterung. Bei ihrer Arbeit. Durch ihre Leistung. Beim Erfolg. Beim Geldverdienen. Gewinne auf der einen Seite, Menschlichkeit und Humor auf der anderen schließen sich nicht automatisch aus. Das ist ein Märchen aus ganz alter Zeit.
Die Veränderung ist eine Schnecke. Aber Schnecken bewegen sich. Und in Krisen werden sie zu wahren Rennschnecken.
In diesem Sinne. Lassen Sie Ihren Humor hinein, ganz besonders in die Wirtschaft!
Humor in Verbindung mit Leistung, Geld, Macht, Profit, Unternehmen und Wirtschaft – das ist hierzulande erst einmal ein Novum. Fremd! Und was fremd ist, "isst" der Deutsche nicht. Jedenfalls nicht so schnell. Er musste sich auch erst an Pizza gewöhnen. Leider muss ich darauf bestehen, dass es mit dem Humorgewöhnen schneller geht als mit der fremdländischen Kost, schon aus Eigeninteresse.
Die Wirtschaft verändert sich. Firmen wie Schlecker scheitern nicht nur, weil sie eine falsche Marktstrategie besaßen. Sie scheitern, weil sie ohne die geringste Wertschätzung und damit ohne den geringsten Humor mit ihren Mitarbeiterinnen und Kunden umgingen. Wie dumm! Humor hat mit Intelligenz zu tun. Und mit Menschlichkeit.
st haben, wie ein Bumerang. Das weiß nicht nur die Deutsche Bank. Und verändert sich. Langsam.
Immer noch verbreiten viel zu viele folgende Ideologie: Man könne nur satte Gewinne generieren, wenn man sich möglichst unethisch verhält. Dieses Verhalten nennt man „stark“. Der Mensch sei halt so. Ein Raubtier. (zumindest, wenn er ein Mann sei.) Das könne, Darwin sei Dank, niemand ändern. Ich höre es immer noch oft. Das Geschäftsleben sei ein Dschungel, in dem alle übereinander herfallen. Nur der Stärkste könne überleben. Härte gegen andere bringe einen nach vorne. Eine von diesen Stammtischwahrheiten, die in Wirklichkeit die Wirklichkeit bestimmen.
Diese Ideologie ist obsolet. So obsolet wie der Glaube daran, dass die Sonne um die Erde kreist. Sie hatte lange Zeit Bestand. Doch nun wendet sie sich gegen ihre Anhänger. Davon zeugen unsere Wirtschafts- und Politikkrisen. Unternehmen verändern sich. Wie ich gestern las, auch die Deutsche Bank. Sie richtet einen Wertekodex ein. Das ist schon fast revolutionär. Adieu Finanzierung von Streubomben und Spekulationen auf Nahrungsmittel und gegen Staaten! Ich bin naiv? Ganz im Gegenteil. Ich glaube nicht unbedingt immer an das Gute im Menschen.
Und ich besitze genügend Humor, an seine Intelligenz zu glauben, seine Überlebensfähigkeit, die das Prinzip des positiven Menschenbilds als nützlich und gewinnbringend erkennt. Damit kann ich leben. (Ich habe ja Humor.) Die mangelnde Reputation eines Unternehmens sorgt für Umsatzverluste. Unternehmen, die den Menschen nicht in den Mittelpunkt der Unternehmensprozesse stellen, werden nicht nachhaltig erfolgreich sein. Der Mensch im Mittepunkt der Unternehmensprozesse – dieses Leitbild fördert Kreativität, kritisches Mitdenken, Motivation, Fehlertoleranz, offene Kommunikation auf Augenhöhe und Teamarbeit. Es schafft ein hohes Innovationspotenzial und Reputation, Motivation und Wachstum. Wer langfristig am Markt erfolgreich sein will, braucht einen Wertekodex.
Was das mit Humor zu tun hat? Alles! Humor basiert auf Werten. Humor ist ohne Ethik nicht denkbar. (Der Witz ist nur die Spitze des Eisbergs). Darüber hinaus bedeutet Humor tiefe Menschlichkeit. Und die Erlaubnis, dass Menschen Spaß haben dürfen und Freude und Begeisterung. Bei ihrer Arbeit. Durch ihre Leistung. Beim Erfolg. Beim Geldverdienen. Gewinne auf der einen Seite, Menschlichkeit und Humor auf der anderen schließen sich nicht automatisch aus. Das ist ein Märchen aus ganz alter Zeit.
Die Veränderung ist eine Schnecke. Aber Schnecken bewegen sich. Und in Krisen werden sie zu wahren Rennschnecken.
In diesem Sinne. Lassen Sie Ihren Humor hinein, ganz besonders in die Wirtschaft!
Dienstag, 26. März 2013
Mit dem Vorbildprinzip zu Spitzenleistungen!
Vor zwei Jahren war ich in einem mittelständischen Unternehmen beschäftigt, in dem es an der Tagesordnung war, die Mitarbeiter zu bespitzeln. Führungskräfte und Kollegen sollten immer wieder über das Benehmen und die Arbeitsleistung ihrer Kollegen Auskunft erteilen. Auch darüber, mit wem sie außerhalb des Unternehmens befreundet waren. Kontrolle hieß das Prinzip. Stasi-Methode hieß es intern.
Der Fisch, der da vom Kopfe stank, war die zweiköpfige Leitung, die gleichzeitig die Inhaber und Gesellschafter waren. Jeder Mitarbeiter konnte jederzeit aus der Gunst der Führungskräfte, die alle Teil des Spiels waren, fallen. Die Führungskräfte selbst auch. Es wurde nicht nur die Arbeitsleistung moniert, sondern auch Aussehen und Bildung.
Ich habe meine Meinung darüber sehr deutlich kund getan und bin dann gegangen. Natürlich wollte man auch von mir diese Spitzeldienste als Trainerin und Coach. Ich habe sie verweigert.
Die Leistung der Belegschaft war - logisch - alles andere als optimal. Genauer, alle die am Zentrum der Macht saßen, im Hauptgebäude, hatten Angst.
Die, vor allem der Außendienst, die nicht jeden Tag mit diesen Überwachungs- und Misstrauensstrukturen konfrontiert wurden, leisteten deutlich mehr.
Die Chefs selbst nahmen sich alle Freiheiten, die sie ihren Mitarbeitern nicht zubilligten. Natürlich auch emotionale Ausbrüche und Mobbing. Gleichzeitig wollte man die Firma durch Teamentwicklung nach vorne bringen. Was natürlich kläglich scheiterte.
Keine einzige Führungskraft war ein Vorbild, an dem die Mitarbeiter ihre Arbeitseinstellung, ihre Leistungsbereitschaft und ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kunden ausrichten konnte.
Unsicherheit und Angst überall.
Ich habe niemals deutlicher gesehen, was es anrichten kann, wenn Führungskräfte ihren Job nicht verstehen. Aber ich habe schlechte Führung auch in anderen Unternehmen wahrgenommen. Führung ist nämlich nicht die Kontrolle von Prozessen. Zur Führung ist Menschenführung. Motivation. Teamentwicklung. Das Herstellen von Bedingungen, die den Mitarbeitern Erfolge verschaffen und Spitzenleistungen ermöglichen.
Echte Führung muss Vorbild sein. Und zwar nicht nur auf die Leistung bezogen. Sondern auch auf das Verhalten anderen, Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Echte Führung muss Menschen motivieren. Menschlich. Denn nur Wertschätzung und Respekt motivieren.
Der Mangel an Wertschätzung und Respekt gehört zu den größten Führungfehlern.
Menschen sind ganzheitliche Wesen. Sie als "Humankapital" zu behandeln erzeugt Demotivation.
Unternehmen sind von Menschen für Menschen gemacht. Und die Führung von heute wird begreifen müssen, dass sie den gesamten Menschen im Auge behält. Dass sie auf ein positives Menschenbild setzt. Dass ihre Mitarbeiter und Kunden im Unternehmen Spaß und Freud erfahren.
Denn Wertschätzung, Respekt, Spaß und Freude schaffen die emotionale Bindung der Mitarbeiter und Kunden an das Unternehmen. Echte emotionale Bindung.
Wertschätzung, Respekt, Spaß und Freude als vorbildliche Eigenschaften von Führungskräften schaffen Wachstum!
Wie Sie mit dem Vorbildprinzip mitarbeiter- und kundenorientiert führen, dazu erhalten Sie Impulse in meinem neuen Vortrag:
"Wow the company! Mit dem Vorbildprinzip zu Spitzenleistungen!" - Impulse für eine wachstumsorientierte Führung!
Der Fisch, der da vom Kopfe stank, war die zweiköpfige Leitung, die gleichzeitig die Inhaber und Gesellschafter waren. Jeder Mitarbeiter konnte jederzeit aus der Gunst der Führungskräfte, die alle Teil des Spiels waren, fallen. Die Führungskräfte selbst auch. Es wurde nicht nur die Arbeitsleistung moniert, sondern auch Aussehen und Bildung.
Ich habe meine Meinung darüber sehr deutlich kund getan und bin dann gegangen. Natürlich wollte man auch von mir diese Spitzeldienste als Trainerin und Coach. Ich habe sie verweigert.
Die Leistung der Belegschaft war - logisch - alles andere als optimal. Genauer, alle die am Zentrum der Macht saßen, im Hauptgebäude, hatten Angst.
Die, vor allem der Außendienst, die nicht jeden Tag mit diesen Überwachungs- und Misstrauensstrukturen konfrontiert wurden, leisteten deutlich mehr.
Die Chefs selbst nahmen sich alle Freiheiten, die sie ihren Mitarbeitern nicht zubilligten. Natürlich auch emotionale Ausbrüche und Mobbing. Gleichzeitig wollte man die Firma durch Teamentwicklung nach vorne bringen. Was natürlich kläglich scheiterte.
Keine einzige Führungskraft war ein Vorbild, an dem die Mitarbeiter ihre Arbeitseinstellung, ihre Leistungsbereitschaft und ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kunden ausrichten konnte.
Unsicherheit und Angst überall.
Ich habe niemals deutlicher gesehen, was es anrichten kann, wenn Führungskräfte ihren Job nicht verstehen. Aber ich habe schlechte Führung auch in anderen Unternehmen wahrgenommen. Führung ist nämlich nicht die Kontrolle von Prozessen. Zur Führung ist Menschenführung. Motivation. Teamentwicklung. Das Herstellen von Bedingungen, die den Mitarbeitern Erfolge verschaffen und Spitzenleistungen ermöglichen.
Echte Führung muss Vorbild sein. Und zwar nicht nur auf die Leistung bezogen. Sondern auch auf das Verhalten anderen, Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Echte Führung muss Menschen motivieren. Menschlich. Denn nur Wertschätzung und Respekt motivieren.
Der Mangel an Wertschätzung und Respekt gehört zu den größten Führungfehlern.
Menschen sind ganzheitliche Wesen. Sie als "Humankapital" zu behandeln erzeugt Demotivation.
Unternehmen sind von Menschen für Menschen gemacht. Und die Führung von heute wird begreifen müssen, dass sie den gesamten Menschen im Auge behält. Dass sie auf ein positives Menschenbild setzt. Dass ihre Mitarbeiter und Kunden im Unternehmen Spaß und Freud erfahren.
Denn Wertschätzung, Respekt, Spaß und Freude schaffen die emotionale Bindung der Mitarbeiter und Kunden an das Unternehmen. Echte emotionale Bindung.
Wertschätzung, Respekt, Spaß und Freude als vorbildliche Eigenschaften von Führungskräften schaffen Wachstum!
Wie Sie mit dem Vorbildprinzip mitarbeiter- und kundenorientiert führen, dazu erhalten Sie Impulse in meinem neuen Vortrag:
"Wow the company! Mit dem Vorbildprinzip zu Spitzenleistungen!" - Impulse für eine wachstumsorientierte Führung!
Montag, 11. März 2013
Wertschätzende Führung motiviert Mitarbeiter, die Kunden begeistern!
Wir kennen das alle: Sie bestellen nach dem Mittagessen einen Cappuccino und die Bedienung sagt: "Das geht nicht, wir haben die Kaffeemaschine schon sauber gemacht."
Sie werden in Callcentern ununterbrochen von Zuständigem zu Zuständigem verbunden und erzählen jedes Mal wieder Ihr Anliegen, auf Ihre Kosten.
Die Handwerker sagen, sie kommen, aber sie kommen nicht. Ohne Entschuldigung.
In einem Hotel ist das gebuchte Zimmer nicht aufgeräumt und als Sie es reklamieren, unterstellt Ihnen die Dame an der Rezeption, das hätten Sie extra gemacht, um ein Upgrade zu bekommen.
In meinem Discounter um die Ecke, der einzige Supermarkt, den ich zu Fuß erreichen kann, vergammelt ab und zu die Ware. Wenn man darauf hinweisen, passiert gar nichts. Die Verkäufer dort sind total frustriert wegen der wirklich schrecklichen Arbeitsbedingungen und grauenhaften Führung, dass sie Ihren Frust immer an den Kunden auslassen. Sehr gerne an Migranten.
In den meisten Fällen werden wir ziemlich neutral bedient. Die Menschen machen Dienst nach Vorschrift und lassen einen in Ruhe! Wirkliche Herzlichkeit im Dienstleistungsbereich, echte Beratung ist selten.
Woher kommt das? Die Antwort ist ganz einfach: Der Fisch stinkt vom Kopfe! In den meisten Fällen ist das Führungsverhalten so wenig mitarbeiterorientiert, dass die Mitarbeiter sofort den emotionalen Teil ihrer Persönlichkeit beim Pförtner abgeben. Sprich sie verstecken ihn.
Denn in Deutschland gilt oft: "Wer sich als Mensch zeigt, zeigt Schwächen!
Die Sache hat nur einen Haken: 96% unserer Entscheidungen basieren auf Emotionen. Menschen sind emotional. Das ist ihre Stärke. Das ist ihre Schwäche. Es gibt ihn nicht, den rationalen Menschen. Er ist ein Märchen.
Wenn also Mitarbeiter ihre Emotionen verstecken und sich zu schützen versuchen, ist es ihnen weder möglich, freundlich, herzlich, kundenorientiert, begeistert zu sein, noch gute Leistungen zu erbringen.
Ihre Führungskräfte machen es ihnen vor. Sie folgen dem tradierten Bild der Führungskraft, die Menschen in erster Linie misstraut. Sie erlauben sich keine Schwäche und/oder drangsalieren, kontrollieren, schikanieren ihre Mitarbeiter.
Ein solches Menschenbild verhindert Leistungsbereitschaft und Begeisterung bei Mitarbeitern.
Solche Mitarbeitern verhindern Begeisterung und "Leistungsbereitschaft" bei Kunden.
Deshalb gilt:
Mitarbeiterorientierte, wertschätzende Führung schafft Begeisterung und Spitzenleistungen.
Begeisterte Mitarbeiter schaffen begeisterte Kunden.
Begeisterte Kunden schaffen ein begeistertes Unternehmen!
Wow the company!
Ihre Jumi Vogler
Und bekommen Sie etwas auf die Ohren: Mein Hörbuch
6 CDs

ISBN 978-3-86936-498-8
Hier können Sie hineinhören!
Direkt bei Amazon bestellen
Sie werden in Callcentern ununterbrochen von Zuständigem zu Zuständigem verbunden und erzählen jedes Mal wieder Ihr Anliegen, auf Ihre Kosten.
Die Handwerker sagen, sie kommen, aber sie kommen nicht. Ohne Entschuldigung.
In einem Hotel ist das gebuchte Zimmer nicht aufgeräumt und als Sie es reklamieren, unterstellt Ihnen die Dame an der Rezeption, das hätten Sie extra gemacht, um ein Upgrade zu bekommen.
In meinem Discounter um die Ecke, der einzige Supermarkt, den ich zu Fuß erreichen kann, vergammelt ab und zu die Ware. Wenn man darauf hinweisen, passiert gar nichts. Die Verkäufer dort sind total frustriert wegen der wirklich schrecklichen Arbeitsbedingungen und grauenhaften Führung, dass sie Ihren Frust immer an den Kunden auslassen. Sehr gerne an Migranten.
In den meisten Fällen werden wir ziemlich neutral bedient. Die Menschen machen Dienst nach Vorschrift und lassen einen in Ruhe! Wirkliche Herzlichkeit im Dienstleistungsbereich, echte Beratung ist selten.
Woher kommt das? Die Antwort ist ganz einfach: Der Fisch stinkt vom Kopfe! In den meisten Fällen ist das Führungsverhalten so wenig mitarbeiterorientiert, dass die Mitarbeiter sofort den emotionalen Teil ihrer Persönlichkeit beim Pförtner abgeben. Sprich sie verstecken ihn.
Denn in Deutschland gilt oft: "Wer sich als Mensch zeigt, zeigt Schwächen!
Die Sache hat nur einen Haken: 96% unserer Entscheidungen basieren auf Emotionen. Menschen sind emotional. Das ist ihre Stärke. Das ist ihre Schwäche. Es gibt ihn nicht, den rationalen Menschen. Er ist ein Märchen.
Wenn also Mitarbeiter ihre Emotionen verstecken und sich zu schützen versuchen, ist es ihnen weder möglich, freundlich, herzlich, kundenorientiert, begeistert zu sein, noch gute Leistungen zu erbringen.
Ihre Führungskräfte machen es ihnen vor. Sie folgen dem tradierten Bild der Führungskraft, die Menschen in erster Linie misstraut. Sie erlauben sich keine Schwäche und/oder drangsalieren, kontrollieren, schikanieren ihre Mitarbeiter.
Ein solches Menschenbild verhindert Leistungsbereitschaft und Begeisterung bei Mitarbeitern.
Solche Mitarbeitern verhindern Begeisterung und "Leistungsbereitschaft" bei Kunden.
Deshalb gilt:
Mitarbeiterorientierte, wertschätzende Führung schafft Begeisterung und Spitzenleistungen.
Begeisterte Mitarbeiter schaffen begeisterte Kunden.
Begeisterte Kunden schaffen ein begeistertes Unternehmen!
Wow the company!
Ihre Jumi Vogler
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ungekürzte Hörbuchfassung6 CDs

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Mittwoch, 27. Februar 2013
Heino! - Die Umsatzmaschine mit Humor!
Sie haben es wahrscheinlich auch schon gehört und gelesen: Heino ist zum ersten Mal in seinem Leben auf der Chartposition eins mit seinem neuen Album "Mit freundlichen Grüßen":
Der Mann hat wirklich Erfolg gehabt im Leben, 50 Millionen Platten verkauft und war mit seinen knapp75 Jahren eigentlich schon im Ruhestand. Und unleidlich. Also, so geht die PR-Mär, hat seine Frau ihn raus zum Spielen geschickt. Auf dass er indoor nicht weiter nerve.
Da fragte sich Heino so, was er denn nun mal singen könne, weil immer der "Blaue Enzian" ist ja auch langweilig. Und dann hat er, in seinem coolen Alter, die Songs der Bands und Sänger gecovert, die ihn ihr ganzes Leben lang verachtet haben, und sich selbst als neue Generation und Vorkämpfer gegen die alte Gesellschaft haben feiern lassen: wie Die Ärzte, Rammstein etc.
Das nenne ich erst einmal jede Menge Humor!
Allein wie der die Lieder singt, dafür brauchen für allem die gecoverten Bands jede Menge Humor. Er nimmt die Texte nämlich komplett unironisch! Und macht daraus ganz neue Lieder!
Eher für seine Klientel!
Heino freut sich diebisch! Und wir d nicht müde zu erwähnen, dass die Songs selbst supersimpel seien. Für ihn. Mit seiner ausgebildeten Stimme!
Die allergrößte Freude aber haben ihm die Bands selbst gemacht wie Rammstein und Die Ärzte. Denn unsere Gegen-den-Mainstream-Ansinger und Die-Gesellschaft-Veränderer sind nichts anderes als statusorientierte Machos ohne jeden Humor.
Sie haben sich schrecklich aufgeregt und gegen Heino gewettert. Und Heino nahm das komplett souverän. Und demontiert ihre aufgeblasene Aufregung.
Heino freut sich diebisch.
Denn die Aufregung hat seine Verkaufszahlen ganz nach oben getrieben. Vorgestern war er sogar bei "Wetten Dass?".Früher hätten die ihn nicht mit der Kneifzange angefasst.
Mit dieser glänzenden und durchdachten PR-Humoraktion ist der Mann zu späten Ehren und richtig Geld gekommen!
Man muss sich eben nur trauen!
Die Erfolgsstrategie Humor funktioniert!
Der Mann hat wirklich Erfolg gehabt im Leben, 50 Millionen Platten verkauft und war mit seinen knapp75 Jahren eigentlich schon im Ruhestand. Und unleidlich. Also, so geht die PR-Mär, hat seine Frau ihn raus zum Spielen geschickt. Auf dass er indoor nicht weiter nerve.
Da fragte sich Heino so, was er denn nun mal singen könne, weil immer der "Blaue Enzian" ist ja auch langweilig. Und dann hat er, in seinem coolen Alter, die Songs der Bands und Sänger gecovert, die ihn ihr ganzes Leben lang verachtet haben, und sich selbst als neue Generation und Vorkämpfer gegen die alte Gesellschaft haben feiern lassen: wie Die Ärzte, Rammstein etc.
Das nenne ich erst einmal jede Menge Humor!
Allein wie der die Lieder singt, dafür brauchen für allem die gecoverten Bands jede Menge Humor. Er nimmt die Texte nämlich komplett unironisch! Und macht daraus ganz neue Lieder!
Eher für seine Klientel!
Heino freut sich diebisch! Und wir d nicht müde zu erwähnen, dass die Songs selbst supersimpel seien. Für ihn. Mit seiner ausgebildeten Stimme!
Die allergrößte Freude aber haben ihm die Bands selbst gemacht wie Rammstein und Die Ärzte. Denn unsere Gegen-den-Mainstream-Ansinger und Die-Gesellschaft-Veränderer sind nichts anderes als statusorientierte Machos ohne jeden Humor.
Sie haben sich schrecklich aufgeregt und gegen Heino gewettert. Und Heino nahm das komplett souverän. Und demontiert ihre aufgeblasene Aufregung.
Heino freut sich diebisch.
Denn die Aufregung hat seine Verkaufszahlen ganz nach oben getrieben. Vorgestern war er sogar bei "Wetten Dass?".Früher hätten die ihn nicht mit der Kneifzange angefasst.
Mit dieser glänzenden und durchdachten PR-Humoraktion ist der Mann zu späten Ehren und richtig Geld gekommen!
Man muss sich eben nur trauen!
Die Erfolgsstrategie Humor funktioniert!
Montag, 18. Februar 2013
Warum Menschlichkeit begeistert!
Jumi Vogler proudly presents:
das gänzlich neue Outfit meines Blogs! Er heißt jetzt:
Erfolg lacht! Mit Begeisterung zu Spitzenleistungen!
Ab und zu brauchen wir alle mal ein neues Outfit. Und dieses passt perfekt zu meiner brandneuen Homepage mit meinem brandneuen Angebot: www.jumivogler.de.
Wie Ihr seht, ist das Angebot erweitert und der Fokus auf Begeisterung gerichtet.
Womit wir beim Thema sind:
Ganz egal, was Ihr beruflich macht, begeistert die Menschen!
Denn Menschen wollen begeistert werden, als Zuschauer, Leser, Kunden, Mitarbeiter, Zulieferer.
Und Menschen werden begeistert über Menschlichkeit. Genauer: über alles, was mit dem Menschsein zusammenhängt. Menschsein heißt Emotionalität.
In der Wirtschaft wird oft das Thema Menschlichkeit sehr bewusst ausgeklammert. Menschlichkeit kann man nicht verkaufen. Und nicht kaufen. Aber ohne Menschlichkeit gibt es keinen Markt. Und der Markt ist kein rationales undefinierbares nicht steuerbares Wesen, sondern von Menschen gemacht. Allzuoft gegen die Interessen von Menschen.
Doch die Dinge ändern sich. Weil die Menschen sich ändern!
"Der Markt der Zukunft wird ein moralischer ein. Oder er wird nicht sein." , sagte Philipp Starck, seines Zeichens, anerkannter Chefdesigner. Mit moralisch meint er menschlich-ethisch.
Wer sich beruflich Menschen nähert - und die meisten tun das- sollte sich ihnen menschlich nähern. Und das heißt auf Augenhöhe. Gerne selbstironisch. Durchaus als Experte. Aber eher als Primus inter Pares, als Gleicher unter Gleichen.
Ich habe gerade ein Webinar bei smile 2 gegeben. Hier der kostenlose Einwahllink, um die Aufzeichnung anzusehen: Wow the audience! So halten Sie Präsentationen und Vorträge, die überzegen und begeistern!"
Für mich sind meine Webinar-Teilnehmer Freunde in einem exklusiven Zirkel. Und so behandele ich sie auch. Ich begeistere sie. Denn sie nehmen sich Zeit, um begeistert zu werden. Von mir. Also habe ich eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung, die mir Spaß macht.
Wenn ich einen Vortrag halte, begeistere ich Menschen. Denn dafür haben sie mich gebucht.
Wenn ihr begeisternd kommunizieren wollt, werdet als Mensch sichbar: nonverbal und verbal.
Laßt Euch begeistern: Unter diesem Link findet Ihr den Ausschnitt eines Vortrags auf Video, den ich bei einem großen Managementevent in Mannheim gehalten habe.
Der Vortrag hieß: Excellence in leadership- Spitzenführung schafft Spitzenleistung: Humor als Erfolgsstrategie!
Ich erzähle die traurig-komische Geschichte, wie ich zu Humor kam. Und wie Humor mich zu Erfolg führte.
Damit wurde ich für meine Zuhörer sehr sichtbar. So sichtbar, dass sie verstanden haben, warum Humor und Begeisterung alles verändern kann.
Erfolg, der begeistert - das kann man lernen!
Eure Jumi
das gänzlich neue Outfit meines Blogs! Er heißt jetzt:
Erfolg lacht! Mit Begeisterung zu Spitzenleistungen!
Ab und zu brauchen wir alle mal ein neues Outfit. Und dieses passt perfekt zu meiner brandneuen Homepage mit meinem brandneuen Angebot: www.jumivogler.de.
Wie Ihr seht, ist das Angebot erweitert und der Fokus auf Begeisterung gerichtet.
Womit wir beim Thema sind:
Ganz egal, was Ihr beruflich macht, begeistert die Menschen!
Denn Menschen wollen begeistert werden, als Zuschauer, Leser, Kunden, Mitarbeiter, Zulieferer.
Und Menschen werden begeistert über Menschlichkeit. Genauer: über alles, was mit dem Menschsein zusammenhängt. Menschsein heißt Emotionalität.
In der Wirtschaft wird oft das Thema Menschlichkeit sehr bewusst ausgeklammert. Menschlichkeit kann man nicht verkaufen. Und nicht kaufen. Aber ohne Menschlichkeit gibt es keinen Markt. Und der Markt ist kein rationales undefinierbares nicht steuerbares Wesen, sondern von Menschen gemacht. Allzuoft gegen die Interessen von Menschen.
Doch die Dinge ändern sich. Weil die Menschen sich ändern!
"Der Markt der Zukunft wird ein moralischer ein. Oder er wird nicht sein." , sagte Philipp Starck, seines Zeichens, anerkannter Chefdesigner. Mit moralisch meint er menschlich-ethisch.
Wer sich beruflich Menschen nähert - und die meisten tun das- sollte sich ihnen menschlich nähern. Und das heißt auf Augenhöhe. Gerne selbstironisch. Durchaus als Experte. Aber eher als Primus inter Pares, als Gleicher unter Gleichen.
Ich habe gerade ein Webinar bei smile 2 gegeben. Hier der kostenlose Einwahllink, um die Aufzeichnung anzusehen: Wow the audience! So halten Sie Präsentationen und Vorträge, die überzegen und begeistern!"
Für mich sind meine Webinar-Teilnehmer Freunde in einem exklusiven Zirkel. Und so behandele ich sie auch. Ich begeistere sie. Denn sie nehmen sich Zeit, um begeistert zu werden. Von mir. Also habe ich eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung, die mir Spaß macht.
Wenn ich einen Vortrag halte, begeistere ich Menschen. Denn dafür haben sie mich gebucht.
Wenn ihr begeisternd kommunizieren wollt, werdet als Mensch sichbar: nonverbal und verbal.
Laßt Euch begeistern: Unter diesem Link findet Ihr den Ausschnitt eines Vortrags auf Video, den ich bei einem großen Managementevent in Mannheim gehalten habe.
Der Vortrag hieß: Excellence in leadership- Spitzenführung schafft Spitzenleistung: Humor als Erfolgsstrategie!
Ich erzähle die traurig-komische Geschichte, wie ich zu Humor kam. Und wie Humor mich zu Erfolg führte.
Damit wurde ich für meine Zuhörer sehr sichtbar. So sichtbar, dass sie verstanden haben, warum Humor und Begeisterung alles verändern kann.
Erfolg, der begeistert - das kann man lernen!
Eure Jumi
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