Montag, 10. Dezember 2012

Mit Begeisterung zu Spitzenleistungen im Jahr 2013!!

(M)ein Spitzenjahr geht zu Ende. Und das Bloggen für dieses Jahr auch. Denn ich fahre am Sonntag, den 16. Januar in den Urlaub. 10 Tage lang in die Sonne. Und ich werde so gut wie gar nichts tun. Relaxen. Lesen. Schwimmen. Mal auf den Berg gegenüber des Hotels steigen. Fisch essen. Das war's. 
Ich habe es mir wirklich verdient. Ein Hammerjahr: Mein Buch kam raus, die Presse hat darüber geschrieben und tut es immer noch, ich hatte tolle Vorträge und unglaubliche Trainings. Aber das Beste war, dass ich so viel gelernt habe. Und mich wirklich vervollkommnet habe.
Für mich bedeutet das Leben: Das, was man mag, gut zu machen. Das, was man gut macht, noch besser zu machen. Wirklich das Beste zu geben. Privat und beruflich. Als Selbstverpflichtung.
Mein nächstes Jahr, das weiß ich schon, wird wieder sehr aufregend und ich werde wieder viele Herausforderungen bestehen. Und mein Bestes geben. Was immer da komme.
Ich kann jetzt schon sagen, es wird Veränderungen geben. Sie und Ihr werden /werdet es sehen und bemerken. Aber noch verrate ich nichts außer: Wir arbeiten schon dran!
Es wird ein Spitzenjahr! 2013! Ganz sicher!

Ich möchte mich bei allen bedanken, die meinen Blog lesen und weiter empfehlen.
Im nächsten Jahr geht es weiter.
Ich wünsche Ihnen und Euch,  dass Ihr Hu, den Humor auch 2013  niemals verliert! Erfolg lacht!



Montag, 3. Dezember 2012

Die Bestimmung - was Unternehmen außergewöhnlich macht!

Es gibt sie: außergewöhnliche Unternehmen, große, mittlere und kleine.
Außergewöhnlich erfolgreich, außergewöhnlich innovativ, außergewöhnlich menschlich.

Ihnen zugrunde liegt: Die Bestimmung. 

Die Bestimmung, die meistens der Unternehmensgründer, der CEO, der Geschäftsführer in sich trägt und der er/sie folgt. Erfolg hat er dann, wenn es gelingt, die Bestimmung außen wirksam werden zu lassen, bei Mitarbeitern, Kunden, Zulieferern.
Die Bestimmung ist nicht zu verwechseln mit Mission, Strategie, Ziel oder Vision.
Die Bestimmung ist die Basismotivation, die einen Menschen antreibt. Sie erwächst immer aus der eigenen Biografie. Die Bestimmung  ist der Zweck, nach dem ein Mensch lebt.
Glücklich der Mensch, der eine innere Bestimmung besitzt.
Glücklich der Unternehmer, der Freiberufler, der Selbstständige, der seine Bestimmung auf sein Unternehmen übertragen kann. Der aus seiner Bestimmung Strategien, Ziele und Visionen  entwickelt. Er wird erfolgreich sein, denn die Bestimmung ist der größte Antreiber überhaupt.

Die Bestimmung ist die Basismotivation, die Unternehmen antreibt.
Die Bestimmung ist  zutiefst menschlich, spirituell,  philosophisch. Das widerspricht dem Konzept des Wettbewerbs und des Gewinne-Machens nicht.
Allerdings hat die Bestimmung nichts mit dem direkten Streben nach Geld zu tun.

Die Bestimmung basiert auf moralischen Konzepten. Die  Hauptkonzepte sind:
  • das Streben nach Entdeckungen, nach dem Neuen,
  • das Streben nach Spitzenleistungen,
  • das Streben nach Altruismus, den Hilfreichen,
  • und das Streben nach Heroismus, dem Starken und Effektiven.
(Sie beruhen auf den Philosophen Kierkegaard, Aristoteles, Hume und Nietzsche.
Aber das nur nebenbei.)

Natürlich gibt es noch mehr Bestimmungen, aber die vier sollen erst einmal reichen.

Wer eine Bestimmung hat, bestimmt sein Leben.

Wer eine Bestimmung hat, bestimmt sein Ziel und seine Strategien.


  • Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook - man glaubt es kaum - hat eine Bestimmung: seine Bestimmung ist das Streben nach Entdeckungen, nach dem Neuen. Das ist ihm wahrlich gelungen.
  • Ikea folgt mit seinen preiswerten Konzepten der Bestimmung nach Altruismus: Jeder Mensch kann für einen kleinen Preis schöner wohnen. Das war in den Gründungsjahren von Ikea revolutionär.dm-drogeriemarkt folgt ebenfalls dieser Bestimmung, günstige Preise und eine konsequent auf positivem Menschenbild aufgebaute Unternehmensphilosopie.
  • Für Heroismus steht Bill Gates mit der Absicht, jedem PC sein  Betriebssystem einzupflanzen.
  • Und Apple für Spitzenleistungen, hat das Unternehmen doch mit besonderer Kreativität außergewöhnliche Produkte erschaffen.

In Unternehmen/Organisationen fördert die Bestimmung die Wettbewerbsfähigkeit und die Moral, die Werte, nach denen das Unternehmen Beziehungen eingeht.

Die Bestimmung ist überhaupt die qualitative Grundlage der Beziehungen zu allen Stakeholdern.
Die Bestimmung ist die Hauptmotivation, wenn es gelingt sie allen Stakeholdern zu vermitteln.
Denn Mitarbeiter, Zulieferer, Kunden wollen Teil eines Ganzen sein, wollen Sinnhaftigkeit ihrer Leistung erleben.

Die Bestimmung verpflichtet zu außergewöhnlichen Leistungen und Innovationen.
Die Bestimmung bedeutet Begeisterung, Leidenschaft, Freude, Durchhaltevermögen und exzellente Führung.

Die Bestimmung wirkt gewinn- und wachstumssteigernd, aber nur, wenn man ihr um ihretwillen folgt. Wenn man nicht anders kann.
Nicht wenn man sie als Marketingstrategie benutzt. Insofern ist sie paradox. Nur dann hilft sie auch schwere Zeiten zu überwinden. Fragen Sie mal die Hersteller von Bionade. Diese Marke wurde erst dann erfolgreich, als die Hersteller schon glaubten, Insolvenz anmelden zu müssen.


Die Bestimmung eines Unternehmens basiert auf menschlichen Konzepten und Werten. Deswegen ist sie erfolgreich.
Selbstverständlich gibt es Unternehmen, die nicht nach irgendeiner Bestimmung leben. Schlecker gehörte dazu, der AWD und viele andere. Was besagt, dass Unternehmen ohne Bestimmung ebenfalls erfolgreich sein können. Aber konsequent? Nachhaltig? Mit Begeisterung, Leidenschaft, Spitzenleistungen und Freude? Mit Innovationspotenzial und positivem Menschenbild? Nein.

Welche Bestimmung haben Sie und Ihr Unternehmen/Organisation?

Und meine Bestimmung?

Mit Begeisterung und Leidenschaft zu Spitzenleistungen! Das ist meine Bestimmung.


Jumi Vogler






Montag, 26. November 2012

Exzellente Kundenorientierung basiert auf Menschenkenntnis! Nicht auf Verhaltensstandards!

Wir kennen Sie alle: die Dienstleistungswüste Deutschland. Jeden Tag aufs Neue. Im Wartezimmer des Arztes werden wir von oben herab behandelt, in den Call-Centern dieser Welt ungeduldig abgefertigt und oft begegnen uns Verkäufer in Geschäften unfreundlich. Oder deutlich mit  Dollar-Zeichen in den Augen.
Wir sind Kunden! Wir haben unser Geld dem jeweiligen Unternehmen zu überlassen und gefälligst nicht weiter zu stören. Wir werden nicht als Menschen betrachtet, wir sind Zahlen. Melkkühe.
"Der Kunde ist König!" - dieser Satz ist nur zu oft das Ergebnis der Arbeit einer Werbeagentur, nicht der Realität.

Ich reise sehr viel und bin dementsprechend oft Kunde an unterschiedlichen Orten. Ich werde eher selten zuvorkommend behandelt. Auch nicht in 5-Sterne-Etablissements. In dem meisten Fällen ist die Kundenkommunikation nicht wirklich unfreundlich, aber uninteressiert an meinen Bedürfnissen -
Genauso unangenehm ist die antrainierte Kundenfreundlichkeit, der angewiesene kundenorientierte Verhaltensstandard. Ich kenne Unternehmen, in denen ist die Kommunikation, das "Wording", tatsächlich vorgeschrieben. Die Mitarbeiter kommen regelmäßig aus dem Tritt, wenn ein Kunden versucht, mit einer Frage, die im Wording nicht vorgesehen ist, so etwas wie eine menschliche Beziehung aufzubauen.

Wir sind Kunden! Wir sind Menschen! Ergo sind Kunden Menschen!
Die Unternehmen sind oft noch weit davon entfernt, diese simple Tatsache in ihrer Kundenkommunikation umzusetzen. Ihren Fokus auf den Menschen als Kunden zu legen.
In der Personalentwicklung werden Mitarbeiter durch Trainer angewiesen, ihr Kundenverhalten nach vorgegeben Mustern zu entwickeln. Unternehmen lieben Verhaltensstandards. Denn Verhaltensstandards kann man kontrollieren.
Freundlichkeit, die vor allem auf einer menschlichen und kundenfreundlichen Einstellung beruht, nicht. Denn dieses echte Verhalten ist flexibel, kreativ und situativ. Es setzt Menschenkenntnis, Empathie, soziale und emotionale Intelligenz voraus und ein "Ich mag Menschen". Wer keine Menschen mag, hat als Kundenberater, Verkäufer, Servicekraft nichts verloren.
(Ich gebe zu, dass das nicht für alle Branchen gilt, Waffenhändler und Verkäufer von Rüstung würde hier sicher zu Recht widersprechen.)

Bis jetzt lief alles gut so, wie es war. Aber nun ändern sich die Kunden. Vor allem durch die technologische Entwicklung. Die Kunden haben individuelle Bedürfnisse, höhere Ansprüche,
wollen als Individuen wahrgenommen werden. Und sie sprechen darüber. Laut. In den Social Media.
Wie ich! Meine Geschichte von dem fantastischen Ausnahmeschaffner der Deutschen Bundesbahn, ohne den ich einen Auftrag vielleicht verloren hätte, steht mit vielen Kommentaren auf meiner Facebook-Chronik unter Jumi Vogler. Man darf auch loben! Nein, man soll!

Eine schlechte Reputation durch Kundenunmut kann zu einem Shitstorm, zum Verlust der Reputation, zur Insolvenz führen. Das hatte Schlecker nicht begriffen und begreifen ganz offensichtlich nicht Lidl, Apple München undundund......
Dabei ist es ganz einfach: Unternehmen sind von und für Menschen gemacht. Unternehmen werden in Zukunft dann Gewinne erzielen, wenn sie ihre Geschäfte im wahrsten Sinne des Wortes mit den Menschen machen. Gewinn und Menschlichkeit schließen sich nicht aus.

Was Not tut, ist das Ende des uralten Kapitalismus-Mythos, dass man nur Gewinne erzielen kann, wenn man  die Interessen der Menschen außer Acht lässt. Wenn man Menschlichkeit in Werbestandards presst und für eine Verliererstrategie hält.

Die Zeiten ändern sich!

Was Not tut, sind Unternehmen, die die Menschen - Mitarbeiter und Kunden - in den Mittepunkt ihres Handelns stellen.

Was Not tut, sind Weiterbildungen, die Menschenkenntnis, soziale und emotionale Intelligenz, echte Kommunikationsfähigkeiten vermitteln.

Diese Fähigkeiten sind erlernbar. Sehr schnell. Menschen wollen diese Fähigkeiten erlernen.
Ich habe in meinen Exzellenz-Trainings erlebt, wie schnell die Rüstungen der unnahbaren Kommunikation aufbrechen zu echter menschen- und kundenorientierten Kommunikation.
Menschen wollen menschlich handeln.

Nur so schafft man Wachstum! Persönliches und ökonomisches!

Montag, 12. November 2012

Spitzenführung schafft Spitzenleistung: Mit Wertschätzung, Respekt und Humor. Führen wie Götz Werner

Laut der Gallup-Studie 2011 fühlen sich  86% der Mitarbeiter nicht mit  ihrem Unternehmen emotional verbunden. Sie haben entweder schon emotional gekündigt (23%) oder machen Dienst nach Vorschrift: Sie arbeiten von 8.00 bis 17.00 Uhr und lassen Punkt 17.00 Uhr alles fallen, um dann ihre ganze Begeisterung und Leidenschaft in ihren Sport, das Ehrenamt oder die Fortpflanzung  zu stecken.

Ein paar Führungskräfte sagen in solchen Fällen: "Was soll's! Sie sollen sich nicht verbunden fühlen! Sie sollen arbeiten. Zielorientiert. Mit Spitzenleistungen!"

Ja, solche Führungskräfte gibt es. Und nicht zu wenige. Noch. Man hat sie nicht gelehrt, dass Führungspersönlichkeit darin besteht, Vorbild zu sein. Man hat sie nicht gelehrt, dass Vorbilder menschlich sein müssen. Primi inter pares. Die ersten unter Gleichen. Das ist das Geheimnis.
Man hat sie nicht gelehrt, dass wahre Vorbilder wissen, wie Menschen funktionieren. 

Diese Einstellung produziert schwere Führungsfehler. Und die produzieren Negativbilanzen in Unternehmen.

Hier ein drei Tatsachen über Mitarbeiter:
1. Der Arbeitnehmer stellen mit ihrer Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag lediglich 51% ihrer Leistungsfähigkeit dem Unternehmen zur Verfügung.
Den Rest muss man aus ihnen "herausmotivieren".

2. 96% aller Entscheidungen fällen Menschen emotional. Um bereit für mehr Leistungsfähigkeit, gar Spitzenleistungen, bereit zu sein, brauchen sie einen Grund.
Einen emotionalen Grund!

3. Mitarbeiter sind keine Maschinen. Sie wollen wie Menschen behandelt werden.

Mittelmäßige und schlechte Führungskräfte haben ihre Führungspersönlichkeit nicht entwickelt. Sie verstecken sich hinter ihrer Rolle und vermeiden aus Angst vor Schwäche echte Kommunikation mit ihren Mitarbeitern. Sie sind nicht authentisch.

Gute Führungskräfte, ein gutes Management  begeistern ihre Mitarbeiter! Wie Götz Werner, der Gründer der DM Drogeriekette, Marktführer Nr. 1, der konsequent auf ein positives Menschenbild setzt.
Gute Führungskräfte geben der Arbeit ihrer  Mitarbeiter einen Sinn. Menschen wollen an etwas beteiligt sein, das größer ist als sie: an einer echten Vision. Die echte Vision des Unternehmens erlaubt Sinnhaftigkeit. Und den Ehrgeiz, daran teilzunehmen und die Vision  Realität werden zu lassen.

Wer Menschen motivieren will, muss sie menschlich behandeln. Menschlich behandeln heißt, folgendes zu geben:


1. Anerkennung, Wertschätzung, Respekt, Vertrauen
2. die Möglichkeit zur Selbstverwirklichun, die Möglichkeit Herausforderungen zu bestehen, die
    Möglichkeit zur Weiterentwicklung
3. das Gefühl gebraucht zu werden, in einem guten Team zu arbeiten
4. Spaß und Freude an der Arbeit und mit den Menschen im Unternehmens, mit allen Stakeholdern!

Wie machen das gute Führungskräfte?

Sie zeigen sich menschlich. Sie erlauben Nähe.
Sie sind authentisch.
Sie loben und erkennen Leistung an.
Sie habe ein offendes Ohr. Sie arbeiten mit Visionen und Zielen.
Sie vertrauen auf die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. Sie fördern sie.
Sie kritisieren bei Fehlern das Verhalten und nicht den Menschen.
Sie lassen zu, dass die Mitarbeiter Spaß und Freude an ihrer Arbeit haben. Sie unterstützen Interventionen, die das Betriebklima verbessern. Sie lassen Witze über sich selbst zu und das Unternehmen. Sie lassen zu, dass Menschen während der Arbeit lachen!
In Meetings, mit dem Chef, auf den Fluren.
So motivieren sie Mitarbeiter! So motivieren sie Kunden. So generieren sie Wachstum. Persönliches und ökonomisches.

Die Erfolgsstrategie Humor in Unternehmen ist eine Gewinner-Strategie.
Die Unternehmen, die mit der Erfolgsstrategie führen, sind vital, innovativ und ihre Mitarbeiter haben Lust auf Spitzenleistungen. Hier ist der wirtschaftliche Erfolg zu Hause.
Führungskräfte brauchen ein positives Menschenbild, Motivations- und Begeisterungsfähigkeit, Menschenkenntnis, psychologische Kenntnisse, exzellente Softskills  und Humor, um  Spitzenleistungen zu erhalten.

63 % der Führungskräfte glauben übrigens, dass diese Kenntnisse und Humor  wichtige Führungseigenschaften sind.
Und sie beginnen mit diesen Motivationsfaktoren und der Erfolgsstrategie Humor zu arbeiten.

Excellence in leadership: "Führen mit positivem Menschenbild und Humor" ist für jede Führungskraft trainierbar..
Und ein Muss für das Management jeden Unternehmens, das nachhaltiges Wachstum generieren will.
Jumi Vogler



 






Montag, 5. November 2012

Wer neue Kunden gewinnen, Märkte erobern will, Strategien entwickeln will, braucht Visionen, Ziele und Risikobereitschaft

 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1c/Americas_on_the_globe_(white-red).svg/400px-Americas_on_the_globe_(white-red).svg.png

Wer neue Kunden und neue Märkte gewinnen will, braucht Visionen.
So wie Christoph Columbus' Vision von der Entdeckung neuer Welten, Thomas Edisons Erfindung der Glühbirne, Beate Uhses Positionierung von Sexspielzeug in den prüden 60ger Jahren, Mark Zuckerbergs Erfindung von Facebook.
Diese Visionen gründen sich auf die Beantwortung der Frage: Was wollen und brauchen Menschen wirklich?
Und auf den Willen, die Zukunft reicher zu gestalten.

Ohne Neugier keine Vision. 

Ohne Vision kein Ziel.

Visionen leiten alle Ziele und Strategien zur Zielerreichung. 


Wer die Vision von beleuchteten Städten und Dörfern hat, der setzt alles daran, sein Ziel, die Erfindung der Glühbirne zu erreichen. Gegen jeden Widerstand.
Wer die Vision hat, das Sexualleben freier und lustvoller zu gestalten, setzt alles daran, sein Ziel zu erreichen. Gegen jeden noch so erbitterten Widerstand.
Und wer die Vision hat, alles mit allem kommunikativ zu verbinden, nun, der erfindet Facebook.

Die Risiken sind dabei immer hoch, persönlich, gesellschaftlich und ökonomisch.
Ich weiß sehr genau, wovon ich spreche.


Ohne Risiken gäbe es keine Weiterentwicklung.

Ich erlebe oft im Coaching, dass meine Klienten unbedingt neue Möglichkeiten für sich entdecken, neue Kunden und Märkte gewinnen, neue Karriere- und Erfolgsstrategien entwickeln wollen.
Meine Klienten sind intelligent und oft kreativ. Die Probleme fangen bei der Realisierung an.
Auf einmal gilt es, vertrautes Gebiet zu verlassen und neue Territorien für sich zu erobern.
Da schrecken viele zurück. Vor allem dann, wenn sie sich mit "weniger" als Komfortzone abgefunden haben.
Es gibt nur eine Möglichkeit, seine Grenzen zu erweitern:

MACHEN!

Und die Ängste, die Sie begleiten werden?
Entwickeln Sie Ihr Humorpotenzial, um alle Existenzängste abzufedern.


Eine meiner Klientinnen, hat vor Jahren ihr Unternehmen um einige Geschäftsfelder erweitert und sehr viel Geld investiert. Der Ausgang war letztich ungewiss. Wie immer. Sie lachte damals: " Ich werde noch eine Schuldnerberatung gründen. Dann brauche ich kein zusätzliches Geld auszugeben."

Sie ist heute eine sehr wohlhabende Frau, ist Gesellschafterin ihres Unternehmens mit 800 Mitarbeitern!

Und die Moral von der Geschicht?

Entwickeln Sie Visionen, setzen Sie sich Ziele, gehen Sie Risiken ein und nehmen Sie Herausforderungen an!

Dann werden Sie reich werden!
Genau so, wie Sie es sich vorgestellt haben.



 


Montag, 29. Oktober 2012

Wecke die Zukunft in Dir! - So verändern Sie spielend Ihr Leben!

Ich meinen Coachings begegnet mir Menschen, die zu mir kommen, um Wesentliches in ihrem Leben zu verändern. Meine Schwerpunkte sind Auftrittskompetenzen, Rednerfähigkeiten, Karrierestrategien, Schlagfertigkeit und Durchsetzung, die Entwicklung von Führungsfähigkeiten und Führungspersönlichkeit.

In diesem Jahr kamen  drei neue Themen dazu, die natürlich mit der Humorstrategie zu tun haben.
Humor lehrt vieles, besonders aber 
gelassene Distanz zu entwickeln und der eigenen Kreativität freien Raum zu geben ungeachtet aller Verbote in unserem Hirn.
Die drei Themen sind:
So gehen Sie konstruktiv mit Kritik um!
Wie Sie mit der Humorstrategie Krisen positiv bewältigen!

Wecke die Zukunft in Dir! Verändern Sie Ihr Leben spielend!


Und das geht so:

Meistens  wissen wir schon, welche Veränderungen notwendig für uns sind. Wir wissen sogar, dass diese Veränderungen uns Erfolg bringen. Aber wir trauen uns nicht, diese Veränderungen Realität werden zu lassen. Denn sie finden nur in unserem Gehirn statt. Wir können sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht begreifen, nicht fühlen.
Damit ist jetzt Schluss! Ab sofort können Sie dieVeränderung, die eigen Zukunft sehen, fühlen, sprechen lassen und sie mitgestalten. Spielend. Und absolut treffsicher.Wie ich von meinen Klienten weiß.

Denn wir besitzen alle einen Persönlichkeitsanteil, eine innere Figur, die die Veränderung in sich trägt und uns dabei unterstützt mit eigener Stimme, unsere notwendigen Veränderungen sofort umzusetzen.
Diese mentale Strategie ist, wie mir meine Klienten berichten, absolut erfolgreich und treffsicher. Erfolge stellen sich sofort ein.
Es gibt nur zwei Voraussetzungen: 
1. Wir müssen diese Figur nur finden.
2. Wir müssen mit dieser Figur arbeiten, d.h., auf sie hören und mit ihr sprechen, ihr eine Gestalt und Raum geben.

So kam ein Manager zu mir, der unbedingt seine Präsentationsfähigkeiten ändern wollte. Tatsächlich sprach er totenlangweilig, ohne Emotion. Er war ein gutaussehender, sehr gut gekleideter Mann. Unangreifbar, positiv glatt. Wie seine Präsentation. Die leider beim potenziellen Kunden nicht ankam.
Wir erarbeiteten seine innere Figur: Einen leidenschaftlichen Vertriebsexperten aus dem Ruhrpott.
Der natürlich einen leichte Akzent hatte. Und ohne Probleme mit seinen Zuhörern in Kontakt kommen konnte.

Diese Figur lebte in dem jungen Manager,. Er kam, wie ich später erfuhr, ursprünglich aus Bochum.
 Wir gestalteten mit dieser Figur eine Firmenpräsentation, die sich gewaschen hatte. Sie war leidenschaftlich, emotional, gewieft, ein Mensch, dem man buchstäblich alles abkauft.
Und das zu Recht. War er doch wirklich vertrauenswürdig.
Und so ist es dann auch gekommen. Seine Firmenpräsentationen wurden vom langweiligen blutleeren Vortrag zur leidenschaftlichen Präsentation.

Da ich mir von allen meine Klienten  während des Coachingszeitraums Emails schreiben lasse, über die Arbeit mit der inneren Figur und die Fortschritte, habe ich immer einen guten Überblick über den Erfolg Coachingsmethode.

Eine Abteilungsleiterin in der Personalentwicklung kam zu mir, weil sie  keinen Spaß mehr an ihrer Arbeit hatte. Im Zuge dessen verschlechterte sich ihre  Kommunikation mit den Mitarbeitern deutlich. Sie wußte, woran es lag. Aber sie hörte nicht auf sich. Sie handelte permanent gegen ihre eigene Stimme. Würde sie auf sich hören, würde sich ihr Leben in Freude verwandeln und Erfolg. Genau das war das Problem! Sie durfte nämlich weder Freude noch Erfolg haben, das widersprach zutiefst ihrer Erziehung und damit ihrem Weltbild und Berufsethos.
Auch hier fanden wir eine innere Figur. Eine Zauberin mit dem Namen Donna Cool. Sie konnte sich alles herbeizaubern an Genuss, Freiheit, Erfolg, Schlagfertigkeit und Humor. Ohne Reue.
Wir arbeiteten mit Donna Cool. natürlich gab es auch Hausaufgaben.
Die Arbeit trug Früchte. Der Umgang mit den Mitarbeitern wurde ganz schnell wesentlich entspannter und positiver. Davon profitierte also nicht nur sie selbst, sondern die ganze Abteilung. Erfolg und Anerkennung folgte auf dem Fuss!

Wenn Sie der Meinung sind, dass sich etwas verändern muss, halten Sie nach Ihrer Zukunft in Ihnen Ausschau. Ganz egal, um was es sich handelt, mehr Selbstsicherheit, mehr Durchsetzung, eine neue berufliche Perspektive, neue Strategien, bessere Kommunikation oder gute Vorträge zu halten - die Zukunft  ist schon in Ihnen!
Erfolg lacht!
Eure Jumi

PS. Meine Zukunft ist der Humor. Wie sollte es anders sein! Und der sieht immer anders aus! Heute so! Ich habe nämlich sehr gute Laune!


Montag, 22. Oktober 2012

So gehen Sie mit echter Kritik positiv und erfolgreich um!

Kritik tut weh! Ungerechtfertigte Kritik macht dazu auch noch wütend.
Wie Sie mit ungerechtfertigter Kritik konstruktiv und ohne größeren Streß umgehen, habe ich in meinem letzten Post beschrieben. Natürlich mit einer guten Portion Humor:
Wie sieht es aber aus mit echter Kritik? Mit Kritik, die stimmt,?. Und den Finger auf die Wunde legt?
Echte Kritik schmerzt richtig. Denn niemand von uns will bei Fehlermachen erwischt werden.

Schade eigentlich! Denn nur so lernen wir. Wir lernen, indem wir Fehler machen, diese einsehen und es dann besser machen.
Das ist der einzige Weg zu lernen. Und der hat schon als Kleinkind angefangen. Oder haben Sie, als Sie laufen lernten und dabei hingefallen sind, entschieden, es nie wieder zu versuchen?
Haben Sie sich entschieden, krabbelnd Ihren Weg zu gehen? Natürlich nicht.
Wir lernen aus Fehlern. Und das ist auch gut so. Sonst würden wir gar nichts lernen.
Warum aber machen wir es uns so schwer aus Fehlern  zu lernen.
Weil in Deutschland Fehler offiziell nicht erlaubt sind. Weil in der Wirtschaft Fehler nicht erlaubt sind. Oder in der Politik. Und weil natürlich sowohl in der Wirtschaft und in der Politik Fehler passieren. Jede Menge. Man darf sie halt nicht zugeben. Weil man dann als Schwächling und Verlierer da steht
(Das ist der Grund, warum es doch das Bertreuungsgeld geben wird. Damit die CSU nicht als Verlierer da steht. Obwohl es ein Fehler ist.)
So ist das Spiel. Machen Sie sich das klar und spielen Sie das Spiel nur nach außen mit.
Nach innen machen Sie folgendes:

1. Ärgern Sie sich über echte Kritik. Das ist menschlich.
2. Ärgern Sie sich über sich. Das ist auch menschlich.
3. Sagen Sie sich selbst laut und deutlich, dass Sie gar nichts falsch gemacht haben. Die anderen sind nur zu blöd, um sie zu verstehen. Auch das ist menschlich.

Wenn Sie durch diese Phase durch sind...

4. setzen Sie sich hin. Und geben Sie nur vor sich selbst zu, dass Sie Mist gebaut haben. Das tut weh. Das ist normal.
5. Schauen Sie, was schlimmstenfalls durch diesen Fehler entstehen kann. Entwickeln Sie ein Worst- Case-Szenario: Geben Sie sich selbst Entwarnung: Denn meistens ist alles halb so schlimm.
6. Lehnen Sie sich zurück und fragen Sie sich, was an dieser Fehlersituation komisch wäre, wenn es nicht Sie selbst betreffen würde. (Glauben Sie mir, da findet sich was.) 
Lachen Sie über sich! Das führt zu jeder Menge nützlicher Distanz und jeder Menge Kreativität, die Sie gleich brauchen werden.
7. Entwickeln Sie schriftlich Maßnahmen, die dazu führen, dass dieser Fehler nie wieder vorkommt.
8.  Klopfen Sie sich auf die Schulter und beglückwünschen Sie sich zu Ihrer Intelligenz und dem zukünftigen Erfolg.
9. Setzen Sie die Maßnahmen um und belohnen Sie sich regelmäßig für Ihre Veränderungsfortschritte!

Ich habe zwei Jahre lang nicht begriffen, wo der Unterschied zwischen einem Vortragsredner und einem Speaker liegt. Bis jemand es mir nach einem Vortrag, der zwar gut ankam, aber eben ein Vortrag war und kein Speaking, auf sehr sehr schmerzhafte Weise gesagt hat.
Das war gar nicht schön. Ich war tief verletzt. Über die Art und Weise der Kritik und über den Fakt. Und ich habe sofort Gegenmaßnahmen ergriffen. Denn ich wollte ein Speaker sein.
Es hat sich gelohnt:
Heute bin ich ein Speaker. Und  der Erfolg gibt meiner Strategie Recht.

Und die Moral von der Geschicht?
Verhaltensänderungen kann man lernen. Einen positiven Umgang mit sich selbst auch. Denn ohne den positiven Umgang keine Verhaltensänderung. Glauben Sie mir!
Aber man kann es nicht allein lernen. Suchen Sie sich jemanden, der Sie unterstützt. 
Jemand, der Ihnen professionell beibringen kann, wie Sie eigene Veränderungen angehen und erfolgreicher werden.

Und Erfolg ist eine echt coole Sache. Denn er lacht. Der Erfolg! Ihre Jumi Vogler